Eigene Mailingliste – der beste Vertriebskanal

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Eine Mailingliste ist für uns unerlässlich, um Mailings durchzuführen, also E-Mails an Personen zu versenden, die den Wunsch erklärt haben, eine solche Nachricht zu erhalten.

Eine Mailingliste ist eine der grundlegenden Kommunikationsformen im E-Commerce und die günstigste Werbemöglichkeit für einen Online-Shop. Bei der Planung einer umfassenden Marketingstrategie sollte man im Blick behalten, dass die Kommunikation mit potenziellen Kunden mehrgleisig über verschiedene Kanäle erfolgen sollte. Jeder Kanal ist wichtig und hat eine eigene Art der Kommunikation. Über die Möglichkeiten und das Potenzial von Mailings haben wir bereits geschrieben. Jetzt konzentrieren wir uns auf die Maßnahmen, die notwendig sind, um eine eigene Mailingliste aufzubauen. Das ist kein schwieriger Prozess, erfordert jedoch Zeit und Geduld. Genau deshalb gilt: Je früher du Tools und Maßnahmen zu ihrem Aufbau einführst, desto besser.

Eine E-Mail-Adresse ist ein starkes Glied bei der erfolgreichen Kundengewinnung und im Verkauf – und deshalb sind Newsletter zu einer wirksamen Marketingstrategie geworden. Entgegen der verbreiteten Meinung funktionieren Mailings weiterhin und erzielen in manchen Branchen nach wie vor die höchsten Conversion-Raten im Verkauf. Wie sich zeigt, besitzen bis zu 95% aller Nutzer des polnischen Internets E-Mail-Adressen. Dank einer Mailingkampagne kannst du Kunden schnell über Neuheiten erreichen, sie über Aktionen informieren oder über neue Materialien zum Herunterladen.

Was ist eine Mailingliste

Eine Mailingliste ist eine Sammlung von E-Mail-Adressen von Personen, die uns freiwillig ihre Kontaktdaten hinterlassen haben, weil sie sich für unsere Tätigkeit, unser Angebot oder unsere Website interessieren.

Eine Mailingliste ermöglicht es dir, den ständigen Kontakt mit Personen aufrechtzuerhalten, die durch das Hinterlassen ihrer Kontaktdaten Interesse an deinem Angebot und an den Inhalten gezeigt haben, die du vermitteln möchtest. Dank regelmäßiger Nachrichten, die über aktuelle Aktionen oder Neuigkeiten auf dem Blog, im Service oder im Online-Shop informieren, hast du die Möglichkeit, dich in Erinnerung zu rufen und zur Aktivität zu motivieren. Je größer die Aktivität in deinem Service – durch Besuche aus dem Newsletter –, desto bessere Positionen erzielst du bei Google und gewinnst mehr Nutzer auf organischem Weg.

Mailingliste – spontane Nachricht

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Eine eigene Mailingliste ist außerdem ein hervorragender Kanal, um spontane Informationen zu teilen und sich mit dem zu rühmen, was man erreicht hat. Je mehr – auch kleine – Erfolge wir vorweisen können, desto größeres Vertrauen bauen wir auf. Oben ein Beispiel für einen Newsletter von Paweł Tkaczyk, der die Kommunikation mit den Empfängern seines Mailings auf eine sehr lockere und sympathische Weise führt.

Mailingliste – Personalisierung von Nachrichten

Die Nachrichten, die du verschickst, können personalisiert werden. Dabei geht es nicht nur darum, dass du den Inhalt der Nachricht an die Erwartungen der Nutzer anpassen kannst, sondern auch darum, dass du sie namentlich ansprechen, die Formen verwenden kannst, die ihnen am besten entsprechen, und Lösungen anbieten kannst, die auf eine konkrete Zielgruppe zugeschnitten sind.

Mailingliste – Michał Szafrański

Michał Szafrański schmuggelt sehr geschickt verkaufsorientierte Inhalte in seine Newsletter ein, die sich an Personen richten, die sich für das Thema persönliche Finanzen und das Aufbauen von Ersparnissen interessieren. Er kennt seine Mailingliste sehr gut und weiß, wie er sie dazu bringt, auf die im Newsletter enthaltenen Links zu klicken.

Mailingliste und Datenschutz-Grundverordnung

Die DSGVO, also das neue Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten, hat im Jahr 2019 die Funktionsweise von Mailinglisten stark beeinflusst. Was musst du tun, damit das Sammeln von Kontakten in dieser Form gesetzeskonform ist? Vor allem müssen Personen, die ihre E-Mail-Adresse angeben, wissen, zu welchem Zweck ihre Daten verarbeitet werden und wie sie geschützt sind. Die DSGVO verpflichtet Administratoren dazu, bestimmte Einwilligungen von Personen einzuholen, die ihre Kontaktdaten hinterlassen – unter anderem die Zustimmung zur Datenverarbeitung. Außerdem müssen die Nutzer darüber informiert werden, wer der Administrator ist, ob er Informationen an Dritte weitergeben darf und wie lange die Daten gespeichert werden. Wichtig ist auch, klare Anweisungen bereitzustellen, wie man seine Adresse in der Datenbank ändern, übertragen oder löschen kann.

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Gerade unter anderem aufgrund dieser Vorschriften ist der Kauf fertiger Mailinglisten eine unangemessene Praxis, die dich in rechtliche Schwierigkeiten bringen kann. Die Regelungen in Dokumenten im Zusammenhang mit der DSGVO schreiben bestimmte Vorgehensweisen zwar nicht ausdrücklich vor, dennoch lohnt es sich, sie anzuwenden, um sich vollständig vor unklaren Situationen abzusichern. Eine davon ist, die in die Mailingliste eingetragenen Personen darüber zu informieren, welche Nachrichten sie erhalten werden, damit sie wissen, was sie erwarten können. Der zweite Punkt ist, anzugeben, wie häufig mit E-Mails zu rechnen ist. Viele Menschen sind irritiert, wenn täglich – oder sogar mehrmals am Tag – E-Mails von bestimmten Personen, Firmen oder Marken in ihrem Postfach landen. Es lohnt sich also, die Nutzer über die Intensität zu informieren, mit der Nachrichten bei ihnen eintreffen werden.

Wenn du eine E-Mail-Adresse erhalten möchtest, musst du daran denken, in deiner Bitte um die Angabe folgende Informationen aufzunehmen:

  • Kontaktdaten des Administrators, die der Nutzer bei Bedarf verwenden kann
  • eine Beschreibung des Zwecks der Datenverarbeitung
  • die Rechtsgrundlage, die dich zur Verarbeitung der Daten berechtigt
  • die Dauer der Datenspeicherung
  • Informationen darüber, dass der Nutzer das Recht hat auf: Änderung der Daten, Löschung der Daten aus der Datenbank, Übertragung der Daten, Widerruf der Einwilligung zur Datenverarbeitung, Auskunft über die Daten sowie die Möglichkeit, den Administrator bei Bedarf zu beschweren
  • die Absicht, die Daten an ein anderes Unternehmen oder eine andere Stelle weiterzugeben (sofern dies Teil deines Vorhabens ist)

Unten findest du außerdem Punkte, die es sich lohnt aufzunehmen, zu denen du aber nicht verpflichtet bist:

  • Häufigkeit des Erhalts von Informationen
  • Themenbereich der versendeten Inhalte
  • zweistufige Bestätigung der Newsletter-Anmeldung (d. h. jemand meldet sich an und muss anschließend noch einmal auf einen Bestätigungslink klicken)

 

Mailingliste – wie man mit der Kontaktgewinnung beginnt

Grundlage einer eigenen Mailingliste – ein Formular auf der Website

Mit dem Aufbau einer Mailingliste kann man beginnen, indem man kostenpflichtige E-Mail-Listen kauft. In diesem Fall ist der Nachteil jedoch nicht nur der Preis, sondern auch das Risiko hinsichtlich der Quelle, aus der eine solche Liste stammt. Abhilfe schafft daher die eigene Website, auf der du ein Formular zur Gewinnung von E-Mail-Adressen platzieren kannst.

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Deine Website ist der Ort, der am häufigsten von potenziellen Abonnenten besucht wird. Wenn es dort zusätzlich einen Wissensbereich oder einen Expertenblog gibt, hinterlassen sie umso eher ihre E-Mail-Adresse, um mit dem Wissen, das du ihnen vermitteln möchtest, auf dem Laufenden zu bleiben.

Das Anmeldeformular für den Newsletter muss den Empfänger davon überzeugen, dass es sich lohnt, seine Kontaktdaten zu hinterlassen und Abonnent zu werden. Es lohnt sich außerdem, für die Anmeldung einen sofortigen Vorteil anzubieten: ein kostenloses E-Book, einen Einkaufsrabatt oder Zugang zu einer ausgewählten Funktion. Wichtig ist auch, den Abonnenten darüber zu informieren, wie oft du deine Nachrichten versenden wirst. Einer der häufigsten Gründe für die Abmeldung von deiner Marke ist eine zu hohe Versandfrequenz.

Das Formular zum Hinterlassen der E-Mail-Adresse kann man einfügen:

  • an einer gut sichtbaren Stelle auf jeder oder ausgewählten Unterseite der Website, in einem Bereich mit Ankündigungen/Werbung
  • in der Fußzeile der Website
  • als Pop-up, das nach einer bestimmten Zeit erscheint, die der Nutzer auf der Website verbracht hat
  • als Pop-up, das in dem Moment erscheint, in dem der Nutzer die Website verlassen möchte
  • als dedizierte Landingpage, auf der du – neben dem Formular selbst – die Vorteile einer Anmeldung zur Mailingliste beschreiben kannst

 

Mailingliste

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Ein Beispiel für ein Formular zur Erfassung von Nutzerdaten von Personen, die daran interessiert sind, Nachrichten von webePartners zu erhalten. Das Formular erscheint als Pop-up-Fenster, wenn der Nutzer die Seite verlässt. Als zusätzlichen Anreiz zum Hinterlassen der eigenen Daten bieten wir ein kostenloses E-Book über das Geldverdienen mit Affiliate-Links an.

Mailingliste – unverzichtbare Tools

1. Kontaktformular zum Sammeln von E-Mail-Adressen

Das Formular, in dem Nutzer ihre Daten hinterlassen können, muss auf der Website implementiert werden. Die beste Lösung ist die Nutzung fertiger Skripte und Plugins, die sich grafisch an die eigene Website sowie an die eigenen Anforderungen anpassen lassen. Es lohnt sich jedoch zu bedenken: Je weniger Daten wir verlangen, desto eher werden Nutzer sie hinterlassen. Um Mailings erfolgreich durchzuführen, reichen eine korrekte E-Mail-Adresse und der Vorname des Abonnenten aus.

Eines der beliebtesten Systeme zur Verwaltung von Mailings und zur Erstellung von Formularen ist GetResponse. Die Plattform ermöglicht es, ein Formular zu erstellen, das man an ausgewählten Stellen auf der eigenen Website einfügen kann.

Mailingliste – GetResponse

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Beliebt sind auch Plugins für die WordPress-Plattform, wie MailMunch, Mailchimp, Mailster, mit denen man auf Websites und Blogs, die auf WordPress basieren, ganz einfach Formulare zum Aufbau einer Mailingliste hinzufügen kann.

Mailingliste – MailMunch

Wenn du sehen möchtest, wie du Schritt für Schritt ein Formular auf deiner Website implementierst, klicke hier.

2. System zum Versand von Mailings

Wenn wir bereits eine Liste von Adressen gesammelt haben, an die wir den Newsletter schicken möchten, müssen wir seinen Inhalt sorgfältig vorbereiten und anschließend eine Plattform zum E-Mail-Versand nutzen. Wenn wir kein eigenes Versandsystem haben, das in unsere Website integriert ist, können wir auf das breite Angebot fertiger Systeme zurückgreifen, an denen es im Internet nicht mangelt. Es lohnt sich, die Angebote einiger ausgewählter Anbieter zu analysieren, um eine Entscheidung zu treffen. Jeder bietet innerhalb einer bestimmten Preisspanne einen anderen Leistungsumfang.

Die beliebtesten Versand-Systeme sind:

Mailingliste – setze auf Qualität

Wenn du wirksame E-Mail-Marketing-Kampagnen durchführen möchtest, musst du von Anfang an auf die höchste Qualität deiner Adressdatenbank achten. Wenn es nur darum ginge, möglichst viele E-Mail-Adressen zu sammeln, würde es reichen, eine fertige Mailingliste zu kaufen. Beim Aufbau einer eigenen Mailingliste ist es jedoch eine sehr riskante Strategie, sich auf die Menge zu konzentrieren.

Das Versenden von Nachrichten an Personen, die überhaupt nicht an dem jeweiligen Angebot interessiert sind, führt zu einer höheren Abmeldequote, häufigem Löschen der Nachrichten oder sogar dazu, dass sie als Spam markiert werden. Ein solches Verhalten der Empfänger wird mit Sicherheit zu ernsthaften Zustellproblemen führen.

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Nutzer melden sich gerne nur für diejenigen Newsletter an, die sie aus irgendeinem Grund überzeugen. Das kann Sympathie für eine Marke oder eine konkrete Person sein, der Wunsch, kostenloses Wissen von einem Spezialisten auf einem bestimmten Gebiet zu erhalten, oder der Versuch, bei Aktionen und Schlussverkäufen auf dem Laufenden zu bleiben. Die Motive sind unterschiedlich – deshalb lohnt es sich, durchdachte Newsletter zu erstellen, die den Geschmack der Empfänger treffen.

Mailingliste – Bestätigung des Abonnements (Double-Opt-in)

Die Bestätigung des Abonnements (engl. Double Opt-in) verlangt von Abonnenten, auf einen Link zu klicken, der an die von ihnen beim Ausfüllen des Formulars angegebene E-Mail-Adresse gesendet wird. Manche halten dies für eine unnötige Verlängerung des Anmeldeprozesses; dieser Ablauf stellt jedoch sicher, dass nur tatsächlich interessierte Personen in die Liste aufgenommen werden.

Ohne Double-Opt-in kann man jede beliebige E-Mail-Adresse angeben (z. B. die eines Kollegen oder eine erfundene). Eine Liste mit ungültigen Adressen oder Adressen von Personen aufzubauen, die dem Erhalt von Nachrichten nicht zugestimmt haben, ist das Letzte, was ein professioneller E-Mail-Marketer möchte. Außerdem – und das ist sehr wichtig – ist das Double-Opt-in ein starker Nachweis der erteilten Einwilligung, falls es zu Streitfällen über die Berechtigung kommt, E-Mails an Adressen aus der Mailingliste zu versenden.

 

Gemäß der DSGVO muss es eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten geben sowie eine informierte Einwilligung des Nutzers, damit seine Daten in konkreten Fällen verwendet werden dürfen. Wenn ein Kunde also z. B. auf deiner Website einen Kauf tätigt, darfst du seine E-Mail-Adresse zur Abwicklung der Bestellung verarbeiten. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass du ihm Newsletter oder andere Informationen zusenden darfst, die für die Bestellabwicklung nicht erforderlich sind. Wenn du den Käufer erneut kontaktieren möchtest, kannst du in den Nutzungsbedingungen/AGB festlegen, dass der Kunde nach dem Kauf E-Mails vom Shop erhält. Du solltest außerdem erklären, dass die betreffende Person den Erhalt solcher E-Mails jederzeit abbestellen kann, und ihr in jeder einzelnen Nachricht eine einfache Möglichkeit geben, sich schnell vom Newsletter abzumelden.

Mailingliste – wie man Nutzer dazu motiviert, ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen

Kontakte für eine Mailingliste gewinnt man leichter, wenn der potenzielle Abonnent darin einen konkreten Nutzen für sich erkennt. Damit das gelingt, lohnt es sich, einige der folgenden Hinweise umzusetzen:

Virtuelles Geschenk

Nutzer hinterlassen ihre Kontaktdaten eher, wenn du ihnen garantierst, dass sie unmittelbar nach der Anmeldung ein virtuelles Geschenk erhalten. Zu den beliebtesten gehören:

  • ein kostenloses E-Book, ein Kurs oder eine Schulung
  • ein Rabatt auf Produkte, verfügbar auf deiner Website oder in deinem Onlineshop
  • kostenloser Zugang zu Funktionen oder ausgewählten Modulen, die sonst kostenpflichtig sind

Aktionen und Rabattcodes

Alle Arten von Informationen, durch die Nutzer einen konkreten Vorteil erhalten können, sind sehr gefragt. Wenn du den Empfängern also zusicherst, dass sie regelmäßig per E-Mail exklusive Rabatte oder Rabattcodes bekommen, werden sie umso eher das Anmeldeformular ausfüllen.

Mailingliste – RabattcodeBeispiel für einen Newsletter von Pani Swojego Czasu, der anlässlich des Geburtstags der Gründerin und Inhaberin des gesamten Projekts, Ola Budzyńska, einen Rabatt anbietet.

Benachrichtigungen über Verfügbarkeit und Neuheiten

Den Nutzern zuzusichern, dass sie als Erste Informationen über Neuheiten oder Produkte erhalten, die vorübergehend nicht verfügbar waren und wieder in den Verkauf zurückkehren, ist ebenfalls eine wirksame Methode, sie zur Anmeldung für die Mailingliste zu motivieren. Im E-Commerce findet man häufig eine Option direkt beim Produkt, deren Auswahl dazu führt, dass der Kunde benachrichtigt wird, sobald der Artikel wieder verfügbar ist. Natürlich muss der Kunde in einem solchen Fall auch der Zusendung weiterer Nachrichten als nur dieser einen Information zustimmen. Wie sich jedoch zeigt, erteilen viele Nutzer eine solche Einwilligung gerne.

Mailing

Mailingliste – achte auf Responsivität

Heute wird mehr als ein Drittel aller E-Mails auf mobilen Geräten geöffnet. Deshalb solltest du beim Erstellen eines Mailings sicherstellen, dass deine Nachricht sowohl auf einem Monitor als auch auf dem Smartphone-Display gut aussieht. Nutze responsive E-Mail-Templates, die den Inhalt des Newsletters automatisch an die jeweilige Bildschirmgröße anpassen.

Mailingliste – Abkürzungen lohnen sich nicht immer

Viele Menschen überlegen, Mailinglisten zu kaufen, an die sie dann ihre eigenen Nachrichten senden können. Das ist nur dann eine gute Lösung, wenn du dir absolut sicher bist, dass die Empfänger in dieser Datenbank ausdrücklich zugestimmt haben, Newsletter auch von externen Unternehmen zu erhalten. Andernfalls ist das Versenden von E-Mails an sie nicht rechtskonform. Außerdem befinden sich in einer gekauften Liste sehr wahrscheinlich Personen, die nicht unmittelbar an deinen Produkten und Inhalten interessiert sind – und dementsprechend kaum auf deine E-Mails reagieren werden.

Provisionbasierte Werbung (Affiliate-Marketing)

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Wenn deine E-Mails von den Empfängern regelmäßig ignoriert werden, besteht das Risiko, dass deine Reputation leidet, weil deine Nachrichten zunehmend als Spam eingestuft werden. Wichtig ist außerdem: Wenn du gekaufte E-Mail-Adressen verwendest, kannst du auf sogenannte Spamtraps stoßen – also Adressen, die dazu dienen, Nachrichten von Personen zu erkennen, die Kontakte illegal beschaffen. Triffst du auf eine solche Adresse und sendest dorthin dein Angebot, kann das dazu führen, dass deine gesamte Korrespondenz blockiert wird oder dass jede Nachricht automatisch im Spam-Ordner landet.

Wie man Nutzer in der Mailingliste hält

Es gibt einige wichtige Punkte, die man beim Aufbau einer Mailingliste beachten sollte, damit die Abonnenten langfristig bleiben. Dazu gehören:

  • Versende nicht zu viele Nachrichten, da dies als aufdringlich und ermüdend empfunden werden kann.
  • Die Inhalte sollten zu deiner Geschäftstätigkeit passen, denn genau sie hat die Nutzer ursprünglich zur Anmeldung bewegt.
  • Es lohnt sich, Inhalte sorgfältig zu gestalten – nicht nur inhaltlich, sondern auch formal. Gut funktionieren ansprechende Grafiken, kreative Slogans und eingebaute Anekdoten.
  • Rabattgutscheine, personalisierte Angebote (z. B. zum Geburtstag) sowie Informationen über Sonderaktionen und Sales sind besonders attraktiv.
  • Eine interessante Strategie ist es, Newsletter-Abonnenten zu bevorzugen, etwa indem du sie als Erste über neue Produkte oder den Start eines Verkaufs informierst.
  • Personalisierung erhöht die Wirksamkeit von E-Mails, zum Beispiel durch die direkte Ansprache mit dem Vornamen.
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