Content Marketing – über die größten Vorteile des Content-Marketings

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Content Marketing ist eine der effektivsten Methoden zur Unternehmensförderung. Wertvolle Inhalte sind nicht nur ein Weg in die Geldbörsen der Kunden, sondern auch ein Mittel, um langfristige Beziehungen und Vertrauen aufzubauen.

 

Was ist Content Marketing?

 

Content-Marketing, auch als Marketing mit Inhalten bezeichnet. Nach der Definition besteht es in der regelmäßigen Erstellung und Veröffentlichung attraktiver und nützlicher Inhalte, die eine klar definierte Zielgruppe ansprechen und halten sollen, um sie zum Handeln zu bewegen. Oft wird Content-Marketing auch als Kommunikationskunst bezeichnet, weil es hilft, die Probleme der Nutzer zu identifizieren und passende Lösungen aufzuzeigen. Content-Marketing hilft dabei, langfristige Beziehungen zum Kunden aufzubauen, um sein Vertrauen und seine Loyalität zu gewinnen, damit er letztlich das von uns unterbreitete Angebot in Anspruch nimmt. Durch Inhalte, die sich an Kunden und potenzielle Kunden richten, können wir eine starke Bindung zu ihnen aufbauen und sie zu aktiven Befürwortern der Marke machen. In der nächsten Phase werden die zufriedensten Kunden zu Markenbotschaftern und beginnen – bewusst oder unbewusst – die Marke eigenständig zu bewerben.

 

Mit anderen Worten ist Content-Marketing das Heranziehen eigener Kunden. Es geht darum, die Aufmerksamkeit der Empfänger mit kostenlosen Inhalten zu gewinnen und ihnen später etwas anzubieten, das ebenfalls nützlich für sie sein kann, für das sie dann jedoch bezahlen müssen.

Content Marketing im Affiliate-Marketing

 

Content Marketing spielt eine Schlüsselrolle in der Affiliate-Branche, da er Publishern ermöglicht, Vertrauen aufzubauen und die Zielgruppe auf natürliche Weise zu engagieren und gleichzeitig den Traffic effektiv auf die Angebote der Werbetreibenden zu lenken. Durch die Erstellung wertvoller Inhalte — wie Artikel, Ratgeber, Rezensionen, Produktvergleiche oder Videomaterial — können Publisher nahtlos Affiliate-Links einfügen, die Nutzer zum Kauf animieren.

 

Dank dessen wird Affiliate-Marketing zu einer weniger aggressiven Form der Werbung und vielmehr zu einer Empfehlung, die auf dem Expertenwissen der Publisher basiert, die in ihren Aktivitäten Content-Marketing-Strategien einsetzen. Diese Kombination aus Glaubwürdigkeit, SEO und Monetarisierung macht das Affiliate-Marketing zu einer der effektivsten Formen der Promotion im Internet.

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Wie arbeiten Content-Publisher im Cost-per-Sale-Modell

Wie funktionieren Publisher im Affiliate-Marketing

Content Marketing und Content – worin liegt der Unterschied in der Definition?

 

Viele Personen verwechseln die grundlegenden Begriffe rund um Content-Marketing. Wenn du dich zu diesem Thema präzise äußern möchtest, denke daran, dass Content nicht dasselbe ist wie Content-Marketing und dass Content-Marketing nicht mit einer Content-Marketing-Strategie gleichzusetzen ist. Content-Marketing basiert auf der Erstellung von Inhalten (also eben Content) auf Grundlage von Consumer Insights und den festgelegten strategischen Zielen. Ein sehr wichtiges Element davon ist auch die Messung der Wirksamkeit der Maßnahmen. Die Content-Marketing-Strategie hingegen ist ein langfristiger Plan für die Erstellung und Distribution von Inhalten über verschiedene Online- und Offline-Medien.

 

Die grundlegenden Maßnahmen des Content-Marketings lassen sich wie folgt zusammenfassen:

 

  • Erstellung und Veröffentlichung wertvoller und interessanter Inhalte,
  • Gewinnung der Aufmerksamkeit einer ausgewählten Gruppe potenzieller Kunden und Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit bereits gewonnener Kunden,
  • Aufbau von Engagement sowie Kundenloyalität

 

Die im Dienste der Markenförderung erstellten Inhalte können unterschiedliche Formen annehmen:

 

  • Artikel für den eigenen Blog
  • Artikel für externe Portale
  • Videos und Podcasts
  • E-Books
  • Webinare und Fallstudien
  • multimediale Präsentationen

 

Die Form der veröffentlichten Inhalte gewinnt zunehmend an Bedeutung, aber ebenso wichtig sind der eigentliche Inhalt und seine fachliche Qualität. Content Marketing kann auch außerhalb des Internets umgesetzt werden. Wertvolle Inhalte können den Kunden über Fachzeitschriften, Broschüren, Folder oder Flugblätter während Konferenzen, Messen oder Geschäftstreffen bereitgestellt werden.

Content-Marketing Vorteile

 

Content Marketing – die größten Vorteile

 

Die Vorteile von Investitionen in Content-Marketing sind vielfältig. Jedes Unternehmen wird sicherlich andere davon verzeichnen, doch unabhängig von der Branche lohnt es sich, für die Nutzer wertvolle Inhalte zu erstellen. Die wichtigsten Benefits sind:

 

  • Steigerung der Markenbekanntheit
  • Aufbau von Beziehungen zu den Nutzern, Zunahme des Vertrauens
  • Steigerung des Traffics auf der Website
  • Erhöhung der Sichtbarkeit in Suchmaschinen
  • Bewerbung von Produkten und Dienstleistungen
  • Steigerung des Umsatzes
  • Positionierung als Marktführer in der Branche
  • Aufbau eines Expertenimages
  • Langfristige Wirkung, insbesondere im Fall universeller und zeitloser Inhalte

Content-Marketing – Regeln, die den Erfolg garantieren

 

Content-Marketing funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie Mundpropaganda. Durch die Veröffentlichung wertvoller Inhalte versuchen Marketing-Spezialisten, Kunden dazu zu bewegen, die Produkte eines bestimmten Unternehmens zu nutzen, sein Angebot als wertvoll wahrzunehmen und es weiteren Bekannten weiterzuempfehlen. Je wertvoller die Inhalte für die Zielgruppe sind, desto größer ist die Chance, dass sie weiterverbreitet werden. Deshalb ist die Wirksamkeit des Content-Marketings sehr hoch, da seine Idee in hohem Maße auf Empfehlungen und Weiterempfehlungen beruht. Um jedoch die maximale Wirksamkeit der Inhalte zu erreichen, die im Namen der Marke erstellt und veröffentlicht werden, muss man die grundlegenden Prinzipien eines erfolgreichen Content-Marketings beachten.

 

Wenn du Content Marketing „von innen“ kennenlernen möchtest, empfehlen wir Content Marketing po Polsku, das Buch von Barbara Stawarz, das ein hilfreicher Ratgeber für Personen ist, die das Marketing kleiner und mittlerer Unternehmen verantworten. Es zeigt die Welt des Content-Marketings ausgezeichnet im Kontext von Unternehmen, die enorme Erfolge erzielt haben und als Vorbilder dienen können. Oft herrscht in kleinen und mittleren Unternehmen die Überzeugung, dass gutes Content-Marketing mit hohen finanziellen Kosten verbunden ist. Das Buch räumt mit den Mythen zu diesem Thema auf und gibt zudem Hinweise, wie man mit weniger Ausgaben mehr machen (und verdienen) kann (hier kaufen).

1. Content Marketing – die Zielgruppe ist am wichtigsten

 

Beginnen wir mit der grundlegenden Regel: Content sollte mit Blick auf die Nutzer erstellt werden, nicht für Algorithmen und Werbesysteme. Wenn er nicht mit der nötigen Sorgfalt und Korrektheit ausgearbeitet wird, kann es sich herausstellen, dass der Arbeitsaufwand vergeudet wurde, weil die Nutzer die Inhalte nicht so bereitwillig konsumieren, wie der Ersteller es erwartet hat. Bevor du also damit beginnst, einen Artikel, ein Webinar, ein E-Book oder ein Video zu einem bestimmten Thema zu erstellen, versuche, in die Schuhe eines potenziellen Mitglieds deiner Zielgruppe zu schlüpfen. Beantworte die Fragen:

 

  • Was interessiert ihn?
  • Was sind seine Bedürfnisse und Erwartungen?
  • Welche Form von Inhalten ist für ihn am geeignetsten?
  • Wie viel Zeit kann er für den Konsum der Inhalte aufwenden?
  • In welcher Sprache solltest du ihn ansprechen?

 

Nur wenn du dich auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe konzentrierst, kannst du Content erstellen, der für sie wirklich hilfreich ist und dadurch Vertrauen in deine Marke aufbaut. Behalte außerdem im Hinterkopf, dass die Kommunikation mit jungen Menschen, die z. B. nach Sportprodukten suchen (hier kannst du etwa einen Live-Stream auf Instagram durchführen), anders aussehen sollte als mit Personen, die in einem bestimmten Geschäftsbereich erfahren sind und Wert auf den Erwerb von Spezialwissen legen (für diese eignen sich eher ein Webinar oder ein Podcast).

2. Content Marketing – mit Titel und Überschrift Aufmerksamkeit gewinnen

 

Beim Erstellen von Inhalten für das Content-Marketing ist das Hauptziel, möglichst viele Empfänger zu erreichen. Obwohl der Inhalt am wichtigsten ist, sind auch der Titel und anschließend die Überschrift, die zum Klicken und Weiterlesen anregen soll, von großer Bedeutung. Heute wird das Internet in jeder Sekunde mit neuen Inhalten überflutet, weshalb es immer schwieriger wird, die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen, und ein guter Titel spielt dabei meist eine Schlüsselrolle. Selbst wenn du bereits eine Stammgruppe von Menschen aufgebaut hast, die deine Inhalte konsumieren, musst du dir bewusst sein, dass, wenn das, was du veröffentlichst, sie nicht schon beim Lesen des Titels neugierig macht, nur ein kleiner Prozentsatz weiterklicken wird. Die Gewinnung neuer Empfänger wird noch schwieriger.

 

Der Titel sollte einen konkreten Nutzen aus der Lektüre des Textes versprechen. Am besten in Form einer Lösung für ein bestimmtes Problem. Sehr gut funktionieren hier Titel, die in Form von Aufzählungen formuliert sind, zum Beispiel „10 Wege, um …“. Der Leser erhält das Versprechen, dass ihm die Lektüre des Textes bei der Lösung eines konkreten Problems hilft. Titel, die einen Vorteil versprechen oder die Neugier wecken, sind ebenfalls ein guter Weg. Es lohnt sich, dem Leser zu suggerieren, dass unser Text Informationen enthält, die nicht allgemein bekannt sind, z. B.: „Entdecke die Geheimnisse einer erfolgreichen Google-AdWords-Kampagne“.

3. Content Marketing – achte auf eine klare Botschaft und Ästhetik

 

Die Form, in der du dem Empfänger deine Inhalte präsentierst, ist ebenfalls von großer Bedeutung. Im Fall von Artikeln sollte der Text in Absätze unterteilt und mit gut lesbaren Überschriften versehen werden. Damit der Text einladend wirkt, ist es sinnvoll, Zitate einzufügen, die wichtigsten Punkte fett hervorzuheben sowie Kursivschrift oder Unterstreichungen zu verwenden. Bilder, Grafiken, Infografiken und jegliche Art von kreativen Gestaltungen bereichern nicht nur den Inhalt, sondern tragen auch zu einer besseren Positionierung in Google bei. Ideal ist es, wenn sich der Artikel durch ein Video oder eine multimediale Präsentation ergänzen lässt.

 

Im Falle von Veröffentlichungen in sozialen Medien oder auf externen Portalen ist die Ästhetik der Publikation ebenfalls von großer Bedeutung. Die beste Lösung besteht darin, eine Vorlage zu erstellen, die nicht nur die Art der Narration systematisiert, sondern gleichzeitig dabei hilft, eine einheitliche visuelle Identität unserer Marke beizubehalten.

Content-Marketing – Grundsätze

 

4. Content Marketing – baue ein Expertenimage auf und bleibe natürlich

 

Guter Content ist solcher, der den Empfängern einen fachlichen Mehrwert liefert. Daher ist es wichtig, dass der Ersteller über umfassendes Wissen zu den Themen verfügt, die er behandelt. Vertrauen gewinnen Personen und Marken, die in der Lage sind, verlässliches und professionelles Wissen zu teilen. Mit einem solchen Ansatz lässt sich ein Expertenimage aufbauen, auf dessen Meinung sich andere berufen werden. Natürlich muss nicht jeder Content hochgradig fachlich sein – leichtere Inhalte sind ebenfalls erwartet und gern gesehen, sollten jedoch stets mit dem Erscheinungsbild und der Branche des Unternehmens im Einklang stehen.

 

Die Veröffentlichung von Informationen über Neuigkeiten aus der Branche zeigt, dass wir nicht nur die soliden Grundlagen unserer Tätigkeit beherrschen, sondern zugleich mit Veränderungen und allen Neuerungen Schritt halten. Es geht nicht nur darum, externe Links zu teilen – es ist sinnvoll, sich auf die angeführte Information zu beziehen oder einen eigenen Kommentar hinzuzufügen. Ein Beispiel? Wenn du dich für Marketing interessierst, kennst du sicherlich den Blog „Rysuję Fejsbuki“. Sein Autor, Tomek Brusik, kommentiert Marketing-Neuigkeiten hervorragend und ergänzt sie mit Zeichnungen aus eigener Feder.

 

Ein Experte teilt sein Wissen und hilft ebenso gern. Deshalb solltest du alle Fragen potenzieller Kunden beantworten – auch solche, die sich nicht direkt auf dein Angebot beziehen, aber zumindest indirekt mit deiner Marke oder Branche zusammenhängen. Auf diese Weise zeigst du, dass dir deine Zielgruppe am Herzen liegt, motivierst andere zur Beteiligung und fügst einen weiteren Baustein zum Aufbau eines Expertenimages rund um deine Marke hinzu.

 

Der Aufbau eines Expertenimages erfordert Engagement und Geduld – die Effekte stellen sich nicht von heute auf morgen ein. Denken Sie jedoch daran, dass das gekonnte Teilen Ihres Wissens ein Schlüsselelement im Content-Marketing ist und mit der Zeit viele Vorteile mit sich bringt – von größerem Vertrauen bis hin zu steigenden Umsätzen.

5. Content Marketing – der erste Eindruck ist am wichtigsten, die 5-Sekunden-Regel

 

Die Fünf-Wörter-Regel ist ebenfalls eine Regel, die sehr dabei hilft, interessanten Content zu erstellen. Sie beruht darauf, dass Studien zeigen, dass ein Mensch in den ersten 5 Sekunden feststellen kann, ob ihn eine Person interessiert oder nicht. Im Falle eines Textes entspricht dies den ersten 5 verwendeten Wörtern, bei Videoinhalten den ersten 5 Sekunden! Natürlich muss man sich nicht immer in 5 Wörtern oder 5 Sekunden ausdrücken, aber es ist wichtig, den Inhalt mit einem starken Auftakt zu beginnen.

 

Ein Text beginnt immer mit einem Teaser (also den ersten 200–300 Zeichen). Dieser sollte möglichst spannend und interessant formuliert sein, denn er ist die Zusammenfassung und der Anknüpfungspunkt dafür, worum es im gesamten Text geht. Je schneller du den Nutzer davon überzeugst, dass er genau nach diesen Informationen gesucht hat, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er bis zum Ende liest. Bei Videoinhalten gilt diese Regel ebenfalls, ist jedoch noch schwieriger umzusetzen. Während man einen Text leicht nach interessanten Informationen durchscrollen kann, sind bei einem Video die ersten Sekunden entscheidend, um die Aufmerksamkeit der Zuschauenden zu halten. Wenn wir ihn nicht früh genug so stark fesseln, dass er länger dabeibleibt, wird er das Video leider nicht nach spannenderen Stellen durchsuchen.

Content-Marketing und SEO-Maßnahmen

 

Die Positionierung von Websites, also SEO (engl. Search Engine Optimization), ist einer der am häufigsten genutzten Bereiche des Online-Marketings. Das ist nicht verwunderlich, denn die Sichtbarkeit in Google ist für Unternehmen aus jeder Branche von großer Bedeutung. Content-Marketing ist untrennbar mit SEO verbunden, da es – wenn es richtig umgesetzt wird – direkten Einfluss auf die organischen Ranking-Ergebnisse einer Website in Google hat. Suchmaschinen, insbesondere Google, das in Polen von über 90 % der Nutzer verwendet wird, lieben hochwertige Inhalte. Dabei geht es nicht nur um geschriebene Inhalte, sondern auch um Videoformate, Grafiken oder Fotos. Die Betreiber von Google haben ein eigenes Interesse daran, wertvolle Inhalte zu fördern, weil es ihnen wichtig ist, den Nutzern genau das zu liefern, wonach sie suchen. Je besser sie die Suchergebnisse auf der ersten Google-Seite an die Erwartungen der User anpassen, desto lieber werden Internetnutzer diese Suchmaschine verwenden. Damit zwingen sie jeden, dem an guten Platzierungen in Google gelegen ist, dazu, wertvolle, vielfältige und an die Anforderungen von Google angepasste Inhalte zu veröffentlichen. Genau aus diesem Grund ist es heutzutage so wichtig, auf der eigenen Website ausschließlich einzigartigen Content zu platzieren, der den Bedürfnissen und Erwartungen der Nutzer entspricht – das ist die grundlegende Regel für gutes SEO.

Der Zusammenhang zwischen Content-Marketing und SEO

 

Content-Marketing bietet SEO-Spezialisten sehr viel. Dank ihm kann man eine Website in den SERPs (Search Engine Result Pages) nach oben bringen. All dies geschieht durch relevante Schlüsselwörter, Linkbuilding, eine angemessene Textoptimierung, eine niedrige Absprungrate und eine längere Verweildauer auf der Website (was untrennbar mit interessanten Inhalten verbunden ist).

Content-Erstellung gemäß den SEO-Grundsätzen

 

Wenn Sie Content gemäß den SEO-Grundsätzen erstellen möchten, müssen Sie zunächst die Schlüsselwörter (Keywords) identifizieren, für die Sie Ihre Website positionieren wollen, und anschließend die Regeln zur Erstellung von Inhalten im Einklang mit den Vorgaben guten SEO kennenlernen. Im Internet sind bereits zahlreiche Tools entstanden und es kommen ständig neue hinzu, die dabei helfen, die Sichtbarkeit von Websites zu verbessern. Mehr Details zu den empfohlenen Tools finden Sie im ArtikelSEO-Tools – wie man eine Website in Google positioniert“.

Content-Marketing – Distribution und Vielfalt der Inhalte

 

Die Erstellung hochwertigen schriftlichen, gesprochenen oder grafischen Contents ist erst der Anfang auf dem Weg zu vollem Erfolg im Content-Marketing. Damit er die richtige Zielgruppe erreichen kann, muss er im Internet veröffentlicht werden. Ein wichtiger Aspekt ist die Auswahl geeigneter Kanäle, die sowohl zum Content-Typ als auch zur Zielgruppe passen, die diese Inhalte konsumieren soll. Es stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung – von Internetportalen, Blogs und Beiträgen in sozialen Medien über YouTube und Plattformen wie Spotify bis hin zu Newslettern und Mailings.

content marketing - inhalte

 

Content-Marketing auf dem eigenen Blog

 

Ein Blog gehört zu den grundlegenden Bereichen für die Veröffentlichung von Inhalten und ist bereits ein „Must-have“, wenn du Content-Marketing-Maßnahmen durchführen möchtest. Das Führen eines Unternehmensblogs ist der beste Ort, um dein Fachwissen weiterzugeben und Produkte zu präsentieren sowie die Hintergrundseite deines Geschäfts zu zeigen. Auf dem Blog können auch Themen aufgegriffen werden, die zwar nicht direkt, aber im weiteren Sinne mit der Branche zusammenhängen und eine interessante Ergänzung darstellen. Bei der Veröffentlichung von Artikeln auf dem Blog ist es neben einem hohen fachlichen Wert wichtig, daran zu denken, dass die Texte entsprechend für das Ranking in Google (gemäß den SEO-Grundsätzen) optimiert werden müssen, da dies einen erheblichen Einfluss auf die Sichtbarkeit der Texte in den Suchmaschinen hat.

 

Ein Beispiel für einen Blog, der eine wahre Wissensquelle zum Thema Business ist und zugleich ein Ort, an dem Produkte beworben werden, ist der Blog „Pani Swojego Czasu“. Du findest dort sowohl Artikel, die über den Aufbau einer persönlichen Marke sprechen, als auch Beiträge, die die Nutzung von Produkten aus den Shops zeigen, z. B. zur Erstellung eines Bullet Journals. Unser Blog www.webepartners.pl/blog wiederum ist ein Ort, an dem wir unser Wissen über Online-Marketing teilen, denn Affiliate-Marketing ist ein wichtiges Element der gesamten Online-Marketingstrategie. Da wir ein Affiliate-Netzwerk betreiben, gibt es bei uns viele Inhalte zu Partnerprogrammen, aber das ist nicht alles, was wir unseren Nutzern anbieten. Auf unserer Website findest du unter anderem Artikel über Werbung auf Facebook, die Nutzung von Instagram im Rahmen von Partnerprogrammen, YouTube sowie Marketingmaßnahmen für den E-Commerce.

Content-Marketing in den sozialen Medien

 

Social Media sind ein weiterer Bereich, den es sich lohnt zu berücksichtigen, wenn man die Veröffentlichung von Content plant. Jeder soziale Dienst hat seine eigene Spezifik, eine klar definierte Nutzergruppe und eine bestimmte Art der Kommunikation mit ihr. Daher ist es nicht leicht, gleichzeitig in vielen sozialen Medien präsent zu sein, da nicht jedes von ihnen ein guter Ort für unsere Branche sein wird. Deshalb sollte man das Potenzial jedes Mediums in Ruhe analysieren und diejenigen auswählen, die am besten passen und in denen wir uns selbst wohlfühlen.

 

LinkedIn und Facebook werden am häufigsten bei verschiedenen Arten von Dienstleistungsunternehmen sowie zu Bildungszwecken eingesetzt. Man arbeitet dort in der Regel mit Texten und Links, die zu anderen Orten im Netz weiterleiten, an denen das Wissen vertieft wird, z. B. zu Unternehmensblogs. Ein hervorragendes Beispiel für eine erfolgreiche Präsenz in diesen Medien sind Daniel Bossy oder Fast Tony.

 

Instagram wiederum ist ein Ort, an dem vor allem das Bild wirkt. Menschen stellen dort Fotos und Videos ein, mit deren Hilfe sie ihren Empfängern unterschiedliche Botschaften vermitteln können – jedoch immer in leichter Form. Selbst inhaltlich anspruchsvolle Inhalte werden sehr natürlich und leicht konsumierbar aufbereitet, damit der Nutzer sich nicht müde oder von der Informationsflut erschlagen fühlt. Instagram ist ein Ort, an dem wir Produkte endlos präsentieren können, vorausgesetzt, dass ihre Fotos schön und entsprechend gefiltert sind. Es ist außerdem der beste Ort, um Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen zu zeigen – idealerweise gut bearbeitet und inszeniert. Instagram eignet sich hervorragend zum Markenaufbau für Unternehmen, die Pralinen, Damen- oder Kindermode oder exklusive Uhren produzieren, ist hingegen weniger geeignet für einen Hersteller von Gabelstaplern.

 

Zu den weiteren, besonders populären Medien gehören TikTok, Twitter, Snapchat oder Wykop, allerdings sind es sehr spezifische Plattformen und die Art der dort veröffentlichten Inhalte passt nur zu einem kleinen Ausschnitt von Branchen, die sich an sehr konkret definierte Zielgruppen richten. Natürlich muss man hier am Puls der Zeit bleiben, denn soziale Medien entwickeln sich ständig weiter und es kann sich schnell herausstellen, dass sich das Profil eines bestimmten Mediums verändert. Ein gutes Beispiel ist TikTok, das noch vor Kurzem als Plattform ausschließlich für sehr junge Nutzer galt, seit Beginn der Pandemie jedoch zunehmend auch von älteren Zielgruppen genutzt wird.

Content-Marketing auf YouTube

 

YouTube ist eine Plattform, die ebenfalls als soziales Medium angesehen wird, wir beschreiben sie jedoch separat, da sich die Art und Weise, Content-Aktivitäten auf YouTube durchzuführen, deutlich von denen auf Instagram oder Facebook unterscheidet. Auf diesem Dienst erscheinen Vertreter verschiedener Branchen (von der Kosmetik- über die Bekleidungs-, Gastronomie-, Bau-, Psychologie-, Marketing- und Businessbranche bis hin zur Erotik- und Wäschebranche), da es sich um eine Plattform handelt, die von einer sehr breit gefächerten Nutzerschaft genutzt wird.

Im Jahr 2020 nutzten 1,78 Milliarden Menschen YouTube, laut Prognosen werden es im Jahr 2021 1,86 Milliarden Nutzer sein. Die Gründe für diesen Anstieg der Nutzerzahlen sind vielfältig, unter anderem die Tatsache, dass Inhalte in Form von Videos immer lieber von Internetnutzern konsumiert werden und dass Google Videos sowie schriftliche Inhalte, die ebenfalls Videos enthalten, zunehmend bevorzugt. Daher ist YouTube eine sehr gute Chance, neue Kunden für ein Unternehmen zu gewinnen. Wenn du auf YouTube sichtbar sein willst, musst du deine Nische finden, einzigartigen Content erstellen oder einfach genug Charisma besitzen, um Zuschauer zu gewinnen, die sich ansehen möchten, was du für sie vorbereitest.

 

Was interessant ist: YouTube ist nicht nur ein Ort, an dem man ein Unternehmen promoten kann, sondern auch eine Quelle für die Entstehung neuer Geschäftsmodelle. Viele Creator, die mit einem YouTube-Kanal begonnen haben, besitzen heute ihre eigenen Online-Shops oder andere Businesses, die ihnen ihren Lebensunterhalt sichern. Ihre Profile nutzen sie daher als Teil eines Content-Marketing-Plans. Ein Beispiel ist Paulina vom Kanal „Czarszka“, die mit Videos über natürliche Hautpflege begonnen hat und heute einen gut florierenden E-Commerce genau mit solchen Produkten betreibt. Ein anderes Beispiel ist Karolina vom Kanal „Stylizacjetv“, die ebenfalls ihren eigenen Shop für Schmuck und Gadgets führt. Dessen Name ist identisch mit dem Namen des YouTube-Kanals, da dieser E-Commerce die Frucht ihrer Arbeit auf YouTube ist.

Podcasts sind auch Content

 

Podcasts werden immer beliebter. Eine besondere Stärke von Podcasts besteht darin, dass man sie nahezu überall hören kann. Sie erfordern so wenig Konzentration, dass man dabei joggen, aufräumen, Auto fahren oder Rechnungen schreiben kann. Wissen auf diese Weise zu erwerben ist daher sehr bequem und macht es nicht notwendig, eigens Zeit nur für diese eine Tätigkeit einzuplanen. Ein großer Vorteil von Podcasts ist außerdem, dass sich hier längere Formate deutlich besser bewähren. Die meisten Hörer haben nichts gegen einstündige oder sogar zweistündige Episoden, da sie solche Inhalte meist nebenbei konsumieren, während sie verschiedene Aufgaben erledigen.

 

Man muss jedoch daran denken, dass Inhalt und Aufbau des Podcasts so interessant sein müssen, dass der Nutzer wirklich Lust hat, diese Zeit damit zu verbringen, sich genau deine Aufnahme anzuhören. Wichtig ist außerdem, Podcasts auf vielen verschiedenen Plattformen zur Verfügung zu stellen. Besonders entscheidend ist, dass man sie auch bei gesperrtem Bildschirm hören kann, denn wenn ein Podcast zum Beispiel nur auf YouTube verfügbar ist, kann das dazu führen, dass die Leute darauf verzichten, ihn im Auto oder beim Joggen zu hören. Behalte jedoch im Hinterkopf, dass YouTube zwar nicht der beste Ort ist, um Podcasts zu hören, es sich aber trotzdem lohnt, sie dort zu veröffentlichen, weil viele Menschen sie dank der Präsenz auf dieser Plattform schneller finden und anschließend an einem anderen Ort anhören können.

Lebendiger Content, also Webinare und Live-Übertragungen

 

Webinare sind eine der einfachsten Möglichkeiten, eine große Gruppe von Nutzern zu versammeln, die an deinem Content interessiert sind. Wenn sich jemand bewusst für einen Vortrag anmeldet, der sich mit Business, Mode oder Make-up beschäftigt, ist diese Person mit Sicherheit bereits in gewisser Weise in dieses Thema involviert oder möchte es vertiefen. Webinare erfordern im Gegensatz zu Podcasts oft, dass man sich Zeit ausschließlich für sie reserviert, da der Vortragende häufig z. B. eine multimediale Präsentation verwendet, die man sich ansehen sollte. Du musst also daran denken, dass es in einem Webinar notwendig ist, den Leuten „Fleisch“, also Wissen zu liefern, das sie später in ihrem Leben nutzen können, Lösungen, die sie brauchen, und Antworten, nach denen sie suchen. Im Fall von Live-Übertragungen, z. B. auf Instagram oder Facebook, muss die Formel nicht so konkret sein. Oft sind solche Lives lockere Q&A-Sessions oder – wie häufig in Bekleidungsshops auf Facebook zu beobachten – eine Präsentation neuer Modelle, die im Onlineshop verfügbar sind. Sowohl Webinare als auch Lives sind eine großartige Möglichkeit, Beziehungen zu den Nutzern aufzubauen.

Ebook – kostenpflichtiger oder kostenloser Content

 

E-Books sind ebenfalls eine Form von Content, die derzeit sehr beliebt ist. Auf diese Weise kannst du deine Inhalte zu einem bestimmten Thema verbreiten. Derzeit sind auf dem Markt E-Books aus nahezu jeder Kategorie erhältlich. Einige Creator oder Unternehmen stellen sie völlig kostenlos zur Verfügung, andere bieten sie für geringe Beträge an und wieder andere verlangen dafür wirklich hohe Preise, die ihnen Einnahmen im Bereich von einigen bis zu mehreren Zehntausend im Monat ermöglichen.

 

Ein gutes Beispiel für den Markenaufbau mithilfe von E-Books ist Joanna Banaszewska, die das Unternehmen InstaAcademy führt. Auf ihrer Website findet man viele digitale Produkte, deren Preise hoch sind, was jedoch darauf zurückzuführen ist, dass sie darin ihr Wissen über die Führung eines Instagram-Accounts teilt. Es handelt sich also um Handbücher, vollgepackt mit Informationen, für die es sich zu bezahlen lohnt. Ein weiteres Beispiel ist Daria, im Netz als Kosmetyczna Hedonistka bekannt, die E-Books zum Thema Haarpflege verkauft. Viele junge Unternehmen entscheiden sich jedoch dafür, kostenlose E-Books herauszugeben, die man im Austausch für eine Anmeldung zum Newsletter erhalten kann. Auch bei uns findest du zum Beispiel eine solche Möglichkeit!

Content-Marketing – externe Zusammenarbeit

 

Nicht nur die eigenen Kommunikationskanäle sind ein guter Ort, um Content zu veröffentlichen. Die Publikation auf externen Portalen ist eine hervorragende Möglichkeit, neue Nutzer zu gewinnen und eine gute Position in Google aufzubauen. Man muss jedoch bedenken, dass dies mit bestimmten Einschränkungen verbunden ist. Externe Portale können Themen vorgeben oder erwarten, dass bestimmte Anforderungen an die Form der Inhalte erfüllt werden. Außerdem muss man damit rechnen, dass für die meisten dieser Kooperationen bezahlt werden muss. Dennoch lohnt es sich, solche Beziehungen aufzubauen. Unter denjenigen, die ausschließlich bezahlte Content-Kooperationen eingehen, findet man sicherlich auch solche, die Texte kostenlos oder im Rahmen eines Linktausches veröffentlichen. Man kann außerdem Plattformen nutzen, die als Vermittler für die Zusammenarbeit mit externen Portalen fungieren und die Möglichkeit bieten, Inhalte auf branchenspezifischen Websites zu veröffentlichen. Eine dieser Plattformen ist zum Beispiel WhitePress.pl.

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Eine der Methoden, die sich hervorragend bewährt, wenn es um die Verbreitung von Inhalten geht, die direkt mit der Funktionsweise des Unternehmens zusammenhängen, ist die Veröffentlichung von Pressemitteilungen. Du kannst sie an verschiedene Portale versenden oder … auf deiner eigenen Website bereitstellen. Z. B. veröffentlichen Żabka oder Rossmann solche Informationen in ihrem Online-Pressebüro, auf das sie von anderen Kommunikationskanälen aus verweisen.

Content-Marketing – Newsletter und Mailing

 

Viele Menschen sind der Ansicht, dass Newsletter allmählich in Vergessenheit geraten, und obwohl sie tatsächlich keine Quelle sind, die den größten Umsatz generiert, haben sie einen grundlegenden Vorteil – Du bist im Besitz der Kontakte. Wenn die Server von Facebook ausfallen oder jemand Deine Website hackt, wirst Du die E-Mail-Adressen Deiner Nutzer haben, die Du über die Situation informieren kannst. Außerdem lohnt es sich zu bedenken, dass sich viele Menschen mit Bedacht für Newsletter anmelden und tatsächlich auf das warten, was sie in ihrem Posteingang erhalten. Behalte jedoch im Hinterkopf, dass ein gut geführter Mailing-Versand derjenige ist, der die Nutzer zu fesseln vermag, ohne sie gleichzeitig zu überfordern. Täglich Nachrichten zu versenden oder ausschließlich über Rabattaktionen bzw. neue Produkte im Shop zu informieren, ist keine besonders attraktive Option.

Bezahltes Content-Marketing, also Werbung

 

In die Content-Marketing-Strategie müssen auch alle vorbereiteten Werbekreationen einbezogen werden. Unabhängig davon, ob Sie für die Distribution des Contents bezahlen oder nicht, ist es dennoch ein Inhalt, den Sie Ihren Nutzern (neuen oder wiederkehrenden) vermitteln möchten. Sie können unter anderem auf Systeme wie Google Ads, Facebook Ads oder LinkedIn Ads zurückgreifen. Das sind die beliebtesten Methoden, aber vergessen Sie auch die Maßnahmen im Bereich Influencer-Marketing nicht. Über Werbung auf Facebook haben wir ausführlicher auf unserem Blog geschrieben.

Content-Marketing – wie erstellt man eine Strategie?

 

Die Erstellung einer Content-Marketing-Strategie lässt sich in sechs Schritte unterteilen. Hier sind sie:

1. Definition der Ziele

 

Zunächst einmal sollten die Ziele, die du mit Content-Marketing erreichen möchtest, mit den übergeordneten Unternehmenszielen deines Unternehmens übereinstimmen. Denk daran, dass der Content, den du erstellst, ein Teil des Gesamtbildes deiner Marke ist, daher kannst du keine Ziele festlegen, die sich deutlich davon unterscheiden. Außerdem ist es sinnvoll, die Ziele präzise nach der SMART-Methode zu definieren. Das bedeutet, dass sie spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitlich terminiert sein müssen. Wie sieht also ein gut formuliertes Ziel aus? Am besten unterteilt man es in ein Hauptziel und Zwischenziele, d. h.:

Hauptziel des Contents

den Verkauf des E-Books innerhalb des nächsten Halbjahres um 30 % steigern.

Zwischenziele des Contents

Die Anzahl der Nutzer, die die Website besuchen, innerhalb eines halben Jahres um 100 % erhöhen


Die Anzahl der Warenkorbabbrüche um 50 % verringern


Die Produktbeschreibung auf der Website ausführlicher gestalten.

2. Analyse der Konkurrenz

 

Jede Art von Marketing erfordert von uns eine Wettbewerbsanalyse. Der Markt ist riesig, daher ist es heutzutage schwer, ein Unternehmen zu finden, das keine anderen Akteure um sich herum hat, die ihm Kunden wegnehmen könnten. In der Strategie ist es sehr wichtig zu wissen, wer deine Konkurrenz ist. Am einfachsten lässt sich das herausfinden, indem du Suchbegriffe, die mit deiner Branche zusammenhängen, in die Suchmaschine eingibst und prüfst, wer auf den ersten Positionen (TOP 10) erscheint. Notiere sie alle sorgfältig und lege anschließend einen Benchmark fest, also eine Seite, die in deiner Branche sowohl in Bezug auf den Umsatz als auch auf den Traffic führend ist. Dabei hilft dir ein professionelles SEO-Audit. Wie man es durchführt und welche Tools man verwendet, haben wir im Artikel SEO-Tools – wie positioniert man eine Website bei Google“ beschrieben.

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Wenn du bereits alles über die Positionen in der Suchmaschine weißt, gehe zur Analyse des Produktangebots, der Zielgruppen, der Kommunikationskanäle und der Art und Weise der Content-Verbreitung über, die deine Konkurrenz nutzt. Achte dabei auch auf die Preispolitik und das Einzugsgebiet ihrer Tätigkeit.

3. Eigene Analyse

 

Der dritte Schritt umfasst die eigene Analyse. Du musst die Situation in deinem Unternehmen in zwei Bereichen genau bewerten: Positionierung und Content (einschließlich Social Media). Du musst prüfen, wie gut deine Website im Hinblick auf SEO optimiert ist, wie die Dynamik der Seite aussieht, wie die internen und externen Links aufgebaut sind und wie die Sichtbarkeit in Google beurteilt wird. Anschließend analysierst du deinen Content. Wird er tatsächlich an deine realen Zielgruppen gerichtet, welche Kanäle zur Distribution deiner Inhalte genutzt werden, ob Bilder, Grafiken, Video und Audio von guter Qualität sind und an den jeweiligen Veröffentlichungsort angepasst wurden. Vergiss dabei nicht die Grundsätze der User Experience, denn das Wichtigste ist, dass sich die Nutzer auf deiner Website wohlfühlen und ohne Probleme das finden, was sie benötigen.

4. Definition der Zielgruppe

 

Wenn du nicht weißt, an wen du deine Inhalte konkret richtest, gibt es keine Chance, dass du wertvollen Content erstellen kannst. Bevor du also mit dem Schreiben oder Aufnehmen von Inhalten beginnst, lohnt es sich, Personas zu erstellen, also ideale, fiktive Zielgruppenprofile, die dir helfen, die Bedürfnisse, Erwartungen und Probleme der Nutzer, die deine Inhalte konsumieren, deutlich besser zu bestimmen. Du kannst sie mit Hilfe der unten aufgeführten Persona-Generatoren erstellen:

5. Festlegung der Budgets, Ressourcen und Möglichkeiten

 

Das Budget ist einer der grundlegenden Aspekte, wenn es um jegliche Art von Marketing geht. Was nützen die größten Pläne, wenn sich am Ende herausstellt, dass dir die Mittel zur Umsetzung fehlen oder dein Team nicht über die nötigen Kompetenzen verfügt? Beginne mit den Finanzen und überlege dir, über welche finanziellen Mittel du verfügst. Das Budget lässt sich in drei Typen unterteilen:

 

  • Unverzichtbar, also ein Budget, das es ermöglicht, Kommunikation und Prozesse zu ordnen.
  • Optimal, also ein Budget, mit dem du deine Ziele erreichst, wenn du sie gut in der Zeit und in den Kanälen planst.
  • Leader, also große finanzielle Mittel, die es dir ermöglichen, dich in relativ kurzer Zeit an die Spitze deiner Branche zu setzen.

 

Was die Ressourcen betrifft, vergiss nicht, die personellen Ressourcen zu analysieren. Hast du in deinem Team Personen, die schreiben können? Gibt es jemanden, der sich um Instagram oder Facebook kümmert? Hast du jemanden, der die Website für SEO optimieren kann? Wenn nicht, wird es notwendig sein, das Team zu Schulungen zu schicken oder neue Mitarbeiter/Agenturen/Freelancer einzustellen.

6. Umsetzung und Evaluation

 

Am Ende folgt die konkrete Planung, wie du deinen Content-Marketing-Plan umsetzen wirst. Du musst eine Beschreibung erstellen, auf deren Grundlage du später einen Redaktionskalender ausarbeitest. In dieser Beschreibung solltest du Antworten auf folgende Fragen festhalten:

 

  • Welche Art von Inhalten wirst du einsetzen? (z.B. Artikel, Social-Media-Posts, Videos)
  • An wen wirst du den jeweiligen Inhalt richten? (ordne eine Persona der jeweiligen Content-Einheit zu)
  • Warum ordnest du den jeweiligen Content einer bestimmten Persona zu?
  • Wer wird die jeweiligen Inhalte erstellen?
  • Wann werden die Inhalte erstellt und wann veröffentlicht?
  • Wo wirst du die jeweiligen Inhalte veröffentlichen und wird dies auf eigenen oder externen Kanälen sein?
  • Welche finanziellen Mittel benötigst du für die Veröffentlichung der einzelnen Content-Einheiten?

 

Wenn du die Antwort bereits hast, bleibt dir nur noch eines: das fortlaufende Überprüfen und Bewerten der Maßnahmen, die du durchführst. Fehler sind an sich nichts Schlechtes. Indem du sie machst, lernst du dazu und nimmst Korrekturen an deiner Strategie vor. Nicht erkannte und ständig wiederholte Fehler werden jedoch dazu führen, dass du Geld und Zeit verlierst und die Ergebnisse unbefriedigend sein werden. Deshalb ist eine kontinuierliche Evaluation mithilfe geeigneter Werkzeuge so wichtig.

Content-Marketing – Case Study Kadromierz.pl

 

Um zu veranschaulichen, welche Ergebnisse man dank Content-Marketings erzielen kann, stellen wir eine Case Study vor, die von Setugo für Kadromierz.pl durchgeführt wurde (Quelle: Marketer+)

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Es wurde beschlossen, Maßnahmen im Bereich Content-Marketings auf dem firmeneigenen Blog umzusetzen. Die ergriffenen Maßnahmen:

 

  1. Festlegung der Zielgruppe. Es wurde festgestellt, dass sich die meisten Artikel auf der Website an Personen richten, die Unternehmen führen, sich mit Personalangelegenheiten beschäftigen sowie an Manager. Man fand also eine Spur, der man zu folgen beschloss.
  2. Analyse der Schlüsselwörter. Es wurde eine Liste von Phrasen erstellt, auf die sich die Konkurrenz positioniert. Nach einer gründlichen Analyse wurde festgestellt, welche konkreten Begriffe am besten zur Seite kadromierz.pl passen.
  3. Vorbereitung der Artikelthemen (monatliches System).
  4. Erstellung und Veröffentlichung der Inhalte zusammen mit eigens erstellten Grafiken.

content marketing fallstudie

 

Es wurden 72 Artikel zu konkreten Suchphrasen erstellt, die auf dem Blog veröffentlicht wurden. Dies führte zu einer durchschnittlichen Steigerung der Sichtbarkeit bei Google um 300 % sowie zur Gewinnung von 36.000 neuen Nutzern, die den Blog besuchten. Wichtig ist, dass dieser Traffic ausschließlich durch Content erzielt wurde, es handelte sich also um organischen Traffic, der nicht aus bezahlter Google-Ads-Werbung stammte.

Content-Marketing – hilfreiche Werkzeuge

 

Am Ende haben wir für euch noch einige Tools vorbereitet, die sich bei der Umsetzung von Content-Marketing-Strategien als hilfreich erweisen. Dabei handelt es sich sowohl um Werkzeuge, die die Erstellung von Texten oder Grafiken unterstützen, als auch um solche, die die Suche nach Keywords, die Optimierung der Website sowie die Messung der Ergebnisse erleichtern.

 

Lan guage Tool– bewertet den Text in Bezug auf Rechtschreibung, Zeichensetzung und Stil.

Wie man einen Blog mit LanguageTool schreibt

 

Ortograf.pl – überprüft Rechtschreibfehler.

Ortograf – wie man einen Blog schreibt

 

Jasnopis – prüft, ob die Texte in einer verständlichen Sprache geschrieben sind.

jasnopis swps wie man einen blog schreibt

 

 

Canva.com – ermöglicht das Erstellen verschiedener Arten von Grafiken, ohne über Grafikkenntnisse zu verfügen.

canva wie man einen Blog schreibt

 

 

Pixabay – hier kannst du kostenlose Bilder herunterladen, die du auf verschiedenen Kanälen verwenden kannst.

kostenlose Bilder Pixabay wie man einen Blog schreibt

 

Google Trends – hilft zu überprüfen, wofür sich Internetnutzer interessieren.

 

Google keyword planner – unterstützt dich bei der Suche nach Schlüsselwörtern.

 

Senuto – ermöglicht die Überwachung der Sichtbarkeit von Keywords.

 

Google Analytics – hilft, die Wirksamkeit der Maßnahmen zu messen (z. B. die Anzahl der Conversions, den Traffic auf der Website).

Google Analytics Content-Marketing

 

Mobile-Friendly Test und PageSpeed Insights – ermöglichen zu überprüfen, ob deine Website dynamisch ist.

Seitenpositionierung – Mobile-Test

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AFFILIATE-MARKETING GEGEN PROVISION