Aktuelle Rabattcodes: Günstiger shoppen und mit dem Teilen von Codes verdienen
Rabattcodes gehören zu den am häufigsten in Suchmaschinen eingegebenen Begriffen! Und das ist kein Wunder, denn jeder möchte beim Einkaufen sparen. Rabattcodes sind nicht nur eine Möglichkeit zu sparen, sondern auch eine Möglichkeit, Geld zu verdienen. Gib einfach den Code zusammen mit deinem Affiliate-Link weiter – und du kassierst eine Provision auf den Verkauf!
| Programm | Rabattcode | Rabatt | Gültig bis |
|---|---|---|---|
| Marbo-Sport | ZRZUCBRZUCH12 | -12% auf Produkte der Marken Marbo Sport und UpForm | 31.12.2030 |
| sweetsen.pl | materac3 | -3% auf das gesamte Sortiment | 31.12.2030 |
| Kokonki | amy10 | Videokurs „Amy Sweater” | 31.12.2030 |
Wie kann man mit aktuellen Rabattcodes Geld verdienen
Die größten Profiteure bei aktuellen Rabattcodes sind sogenannte Gutscheinportale, die die größte Anzahl verfügbarer Rabattcodes am Markt bündeln. Sie veröffentlichen konkrete Rabatte auf ihren Websites, und ihre Nutzer:innen können diese nutzen. Gutscheinportale mit der größten Reichweite organisieren häufig zudem Kampagnen, bei denen sie – neben der Darstellung der Codes auf der Seite – ihren Werbetreibenden auch eine Reihe weiterer Promotionsmaßnahmen anbieten. Die heißesten Zeiträume für diese Art von Aktivität sind wiederkehrende Ereignisse im Jahresverlauf: Black Friday, Weihnachten, Nikolaus sowie „Back to School“ oder Valentinstag.

Rabattcodes werden jedoch nicht nur von großen Gutscheinportalen genutzt. Publisher mit kleinerer Reichweite können sie auf ihren Websites und in Social Media platzieren und mit Affiliate-Links verknüpfen. Rabattcodes sind eine hervorragende Möglichkeit, die eigene Zielgruppe zu aktivieren und den Verkauf der empfohlenen Produkte zu steigern. Nutzer:innen können die empfohlenen Produkte günstiger kaufen, und der Publisher erhält seine Provision vom Affiliate-Netzwerk.
Aktuelle Rabattcodes – wo findet man sie und wie verdient man an den neuesten Codes und Aktionen
Aktuelle Rabattcodes – Post-Vorlage mit Affiliate-Code
Wenn du keine Idee hast, wie du Rabattcodes ausgewählter Marken empfehlen kannst, nutze einfach eine fertige Vorlage. Du kannst sie an deinen Stil oder deinen Kanal anpassen (Instagram, Blog, Facebook, TikTok):
SICHERE DIR DEN RABATT!
Shoppe bei [Name des Shops … z. B. Bielenda] und spare mit meinem speziellen Rabattcode
️Rabattcode: TOP10
Rabatt: -10% auf das gesamte Sortiment
Gültig bis: 30.12.2025
Link zum Shop: [Dein Affiliate-Link … https://webep1.com/go/33772ce5f2]
Tipp: Gib den Code im Warenkorb beim Checkout ein!
Gilt für reduzierte Artikel und Neuheiten – nutze ihn, bevor er weg ist!

#promo #rabatt #rabattcodes #shoppingtime #gutschein #webenetwork #affiliate
Version für TikTok / Reels (Text für Voice-over oder Overlay):
„Willst du Rabatt auf deine Shopping-Favoriten? Mit diesem Code bekommst du -10% bei [Shopname … z. B. Bielenda]! Klick auf den Link unter dem Video und gib den Code beim Bestellen ein. Das funktioniert wirklich!“
Aktuelle Rabattcodes – wie du sie nutzt, um Geld zu verdienen – Schritt für Schritt

1. Registriere dich als Publisher in einem Affiliate-Netzwerk
Zuerst musst du dich in einem Affiliate-Netzwerk registrieren. Nach der Registrierung:
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Du erhältst Zugriff auf das Affiliate-Panel,
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du kannst verfügbare Kampagnen und Partnerprogramme durchsuchen.
2. Wähle Kampagnen mit aktuellen Rabattcodes aus
Im Panel wählst du Marken oder Onlineshops aus, die Folgendes anbieten:
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Rabattcodes als Bestandteil der Kampagne,
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Werbemittel, z. B. Banner, Links, Landingpages.
3. Lade Rabattcodes herunter und generiere Affiliate-Links
Im Kampagnen-Tab:
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lädst du den aktuellen Rabattcode für die ausgewählte Kampagne herunter,
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generierst du einen Affiliate-Link – dieser Link trackt deine Provisionen.
4. Bewirb nur aktuelle Rabattcodes
Stelle immer sicher, dass der Rabattcode aktuell ist. Informiere deine Zielgruppe über das Gültigkeitsdatum der ausgewählten Codes und Aktionen. Rabattcodes zusammen mit Affiliate-Links bewirbst du:
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auf deinem Blog, deiner Website, deinem YouTube-Kanal, TikTok, Instagram, Facebook und anderen sozialen Medien,
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auf Gutscheinportalen, falls du solche betreibst.
5. Verfolge die durch Codes generierten Transaktionen
Im Publisher-Panel des Affiliate-Netzwerks findest du zahlreiche Statistiken und Reports zu deinen Aktivitäten und zur Performance der Rabattcodes. Unter anderem:
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du siehst die Anzahl der Klicks auf deine Affiliate-Links,
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du siehst die Anzahl der abgeschlossenen Transaktionen über die Links sowie den Wert der verdienten Provisionen.
6. Optimiere deine Aktivitäten mit Rabattcodes
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Prüfe, welche Kanäle am besten konvertieren.
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Teste verschiedene Codes und Werbeinhalte.
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Aktualisiere Angebote – Nutzer klicken eher auf frische Aktionen.
Analyse der Wirksamkeit der Bewerbung aktueller Rabattcodes – webePartners
WebePartners arbeitet u. a. mit Mode-, Kosmetik-, Interior- und Lifestyle-Marken zusammen. Hier ist eine Analyse der Wirksamkeit von Kampagnen mit Rabattcodes:
| Metrik | Durchschnitt (Kampagnen mit Code) | Durchschnitt (Kampagnen ohne Code) |
|---|---|---|
| CTR (Click Through Rate) | 3.2% | 1.7% |
| CR (Conversion Rate) | 6.5% | 2.4% |
| Durchschnittlicher Warenkorbwert | 178 zł | 151 zł |
| ROI für den Affiliate | 190% | 125% |
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Rabattcodes steigern die Conversion sogar um das 2–3-Fache – besonders, wenn sie als „exklusiv“ oder zeitlich begrenzt wahrgenommen werden.
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Der psychologische „FOMO“-Effekt (Angst, etwas zu verpassen) erhöht die Kaufbereitschaft.
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Beste Kanäle: Instagram Stories, Shopping-Blogs, Newsletter.
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Schlechteste Praktiken: abgelaufene Codes, kein Affiliate-Link, keine klaren Anweisungen.
Empfehlungen für Affiliates:
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Nutze Landingpages mit Countdown (z. B. „Noch 1 Tag“).
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Teste Überschriften mit Zahlen: „-20% Rabatt nur heute!“.
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Kombiniere Codes mit einer Rezension oder einem Produkttest – das erhöht das Vertrauen.
Typen aktueller Rabattcodes
Aktuelle Rabattcodes können in verschiedenen Formen auftreten – je nachdem, was sie anbieten. Für Publisher sind natürlich vor allem Codes interessant, die den Bestellwert senken, da sie für sie am vorteilhaftesten sind. Hier sind einige der beliebtesten Code-Typen:
Prozentualer Rabattcode – also einfach ein Rabatt, z. B. 10% auf ein bestimmtes Produkt, eine Kategorie oder sogar das gesamte Sortiment. Wird mit Abstand am häufigsten verwendet.
Betraglicher Rabattcode – senkt den Bestellwert um einen festen Geldbetrag, z. B. 20 zł günstiger. In diesem Fall gibt es oft einen Mindestbestellwert, d. h. der Code gilt erst ab dem Überschreiten eines festgelegten Mindestbetrags. Beispiel: Wenn der Code 20 zł beträgt und der Mindestbestellwert 100 zł ist, kann er erst genutzt werden, sobald dieser Betrag überschritten wird.
Kostenloser Versand – das sind meist kurzfristige Codes, z. B. für ein Wochenende oder sogar nur einen Tag (sogenannter „Tag des kostenlosen Versands“). Nach Eingabe des Codes werden die Versandkosten automatisch nicht berechnet. Es kommt auch vor, dass Aktionen mit kostenlosem Versand gar keinen Code erfordern und die Versandkosten an diesen Tagen einfach auf null gesetzt sind.
Ein Rabattcode kann für sehr unterschiedliche Sortimente gelten. Am häufigsten wird er für eine bestimmte Kategorie oder das gesamte Sortiment eingesetzt, deutlich seltener für ein einzelnes Produkt. Die Information zum Code sollte außerdem enthalten, an welchen Tagen er gültig ist und ob er mit anderen Aktionen kombinierbar ist.
Aktuelle Rabattcodes in Partnerprogrammen

In Partnerprogrammen werden Rabattcodes von Shops über das Affiliate-Netzwerk an Publisher bereitgestellt. Nachdem der Publisher den Code erhalten hat, platziert er ihn in seinem Kanal und verknüpft ihn mit einem Affiliate-Link, sodass er sicherstellen kann, dass die Transaktion ihm zugeordnet wird. In dieser Konstellation profitieren alle: Der Shop steigert die Anzahl der Bestellungen, Kund:innen erhalten einen Rabatt und der Publisher eine Provision.
Wenn man über den Einsatz von Rabattcodes im Affiliate-Marketing spricht, sollte man auch ihre Differenzierung erwähnen. Werbetreibende können – je nach Bedarf – universelle oder exklusive Rabattcodes bereitstellen. Auch wenn der Mechanismus beider Rabatte identisch ist, unterscheiden sie sich dennoch wie folgt:.
Universelle Codes – sie werden allen Publishern eines bestimmten Partnerprogramms zur Verfügung gestellt. Der Advertiser stellt über das Affiliate-Netzwerk den entsprechenden Rabatt bereit, den jede:r Partner:in erhält.
Exklusive Codes – das sind Codes, die nur an einen einzigen, konkreten Publisher vergeben werden. Gutscheinportale bieten Advertisern oft mehr Sichtbarkeit und eine intensivere Promotion an, wenn sie einen Rabatt exklusiv für sich erhalten. Exklusive Codes haben in der Regel einen höheren Wert als universelle Codes.
Aktuelle Rabattcodes auf der webePartners-Plattform
Bei webePartners stellen wir Publishern fortlaufend Rabattcodes zur Verfügung – alle Publisher eines bestimmten Programms erhalten sie. Um zu prüfen, welche Rabattcodes aktuell verfügbar sind, musst du dich nur im Publisher-Panel einloggen und im Seitenmenü den Tab „Rabattcodes“ auswählen.

Neben jedem Code findest du die Information, ob er noch gültig ist oder ob seine Gültigkeit bereits abgelaufen ist. Du kannst die Codes nach ihrem Status sortieren oder ein Programm aus der Liste auswählen und dir die Rabatte des jeweiligen Advertisers anzeigen lassen. Der Codename ist nur eine Info dazu, wo der Rabatt gilt und wie hoch er ist. In der Spalte „Gutscheincode“ wird der korrekt zu verwendende Code angezeigt. Ist das Feld leer, musst du nichts eingeben – z. B. wenn der Shop gerade eine Sale-Aktion ohne Code durchführt.
Eine weitere Methode ist der Abruf über eine API, die das automatische Laden dynamischer Daten ermöglicht. Das ist nicht nur bei Rabattcodes nützlich, sondern auch bei XML-Feeds oder „Deal des Tages“-Angeboten.
Rabattcodes in Affiliate-Aktivitäten – gute Beispiele

Aktivitäten in sozialen Medien sorgen für schnellere Reaktionen der Nutzer:innen als das Platzieren von Rabattcodes auf einem Blog. Gleichzeitig ist die Lebensdauer von Posts in Social Media deutlich kürzer als die von Blogartikeln. Deshalb lohnt es sich, verschiedene Kommunikationskanäle zu nutzen, um attraktive Shopping-Angebote zu bewerben. Beliebte Blogartikel werden über viele Monate, manchmal sogar Jahre gelesen – daher ist es sinnvoll, dort Rabattcodes und Aktionen zu platzieren und dabei auf ihre Aktualität zu achten. Treue Leser:innen suchen Inspiration und Ideen und entscheiden sich eher für den Kauf von Produkten, die von Blogger:innen empfohlen werden, denen sie folgen und die sie regelmäßig lesen – besonders, wenn sie dabei zusätzlich sparen können!
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Rabattcodes auf dem Blog
Publisher veröffentlichen Rabattcodes häufig auf ihren Social-Media-Profilen sowie auf Blogs. In der Regel sind das exklusive Codes, was bedeutet, dass niemand sonst in diesem Zeitraum einen solchen Rabatt auf das jeweilige Sortiment hat. Durch das Teilen der Codes in sozialen Medien können Publisher sicher sein, dass sie ihre Fans schnell erreichen und dass das Angebot von möglichst vielen Personen genutzt wird. Das ist eine Situation, von der alle beteiligten Seiten profitieren:
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die Fans der Publisher, weil sie Produkte zu attraktiven Preisen erhalten,
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die Publisher, weil sie an der продажа promowanych produktów verdienen,
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die Advertiser, weil sie ihren Umsatz durch Empfehlungen der Publisher steigern
Rabattcodes eignen sich hervorragend für Blogbeiträge, in denen ein bestimmtes Produkt beschrieben, rezensiert oder getestet wird. Wenn Publisher einen Code erhalten, der den Preis des beschriebenen Produkts senkt, ist das eine perfekte Ergänzung zum Text. Deshalb lohnt es sich, vor dem Schreiben den Affiliate Manager zu kontaktieren und um einen speziellen Code für die Leser:innen zu bitten.

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Rabattcodes auf Gutscheinportalen
Kund:innen suchen Rabattcodes am häufigsten auf speziellen Gutschein- und Rabattseiten. Diese funktionieren ebenfalls über Affiliate-Links: Nachdem der/die Nutzer:in den Code geprüft hat, klickt er/sie auf einen Link, der zur Shop-Seite weiterleitet und dem Publisher (d. h. dem Portal) dadurch eine Provision für den Kauf sichert.
Gutscheinportale haben in ihren Datenbanken Codes für viele Advertiser aus unterschiedlichen Bereichen und Branchen. Meist werden sie beim Kauf relativ teurer Produkte gesucht, zum Beispiel Elektronik oder Möbel. Aber Kund:innen versuchen häufig auch vor anderen Einkäufen, Rabattcodes zu finden. Wer würde nicht gerne weniger für seine Bestellung bezahlen? Egal, ob wir einen Fernseher oder ein Kochbuch kaufen – wenn es die Möglichkeit gibt, auch nur ein wenig zu sparen, entscheiden wir uns meist dafür.
Die wichtigsten Portale mit Rabattcodes in Polen sind Picodi, Alerabat und Tanio.co. Das Funktionsprinzip ist sehr ähnlich: Auf jeder Seite gibt es eine Suchleiste, mit der man einen bestimmten Shop finden kann. Auf der Startseite werden „die besten Rabattcodes“ angezeigt – also Codes der bekanntesten Marken mit den attraktivsten Rabatten. Kund:innen können außerdem den Bereich „Kategorien“ nutzen, um Angebote aus der für sie interessanten Branche zu finden.
Aktuelle Rabattcodes im Netz und für Outdoor-Produkte
Rabattcodes sind nicht erst mit dem Wachstum des E-Commerce entstanden. Vielmehr sind sie das Ergebnis einer Evolution, die sich auf dem Einkaufsmarkt seit Jahren vollzieht. Die Ursprünge der Rabattcodes, wie wir sie heute kennen, liegen in Rabattcoupons, die früher der Tagespresse beigelegt wurden. Nachdem man einen solchen Coupon ausgeschnitten und im entsprechenden Geschäft vorgelegt hatte, erhielt man den darauf angegebenen Rabatt. Dabei ging es nicht nur um Produkte, sondern auch um Dienstleistungen wie Hotels oder Reisen.
Mit der Zeit wurde eine solche Form der Distribution nicht mehr rentabel. Mit der Entwicklung des Internets sank das Interesse an der Presse, und Onlineshops feierten immer größere Erfolge. Im Netz entstanden Plattformen, auf denen Nutzer:innen Rabatte finden und sie bei Online-Einkäufen nutzen konnten. Ihre Popularität hält bis heute ungebrochen an. Nutzer:innen besuchen oft vor einer Kaufentscheidung verschiedene Seiten, um zu prüfen, ob der Shop, in dem sie etwas kaufen möchten, nicht doch eine Aktion anbietet. Dieses Potenzial wurde im Affiliate-Marketing von Gutscheinportalen genutzt.
