Partnerprogramme, also wie man den E-Commerce-Umsatz im Gegenzug für eine Provision in % steigert
Warum sollte man im E-Commerce auf Partnerprogramme setzen? Als Werbetreibender baust du ein Netzwerk von Publishern auf und steigerst deinen Umsatz. Als Publisher verdienst du Geld, indem du Produkte empfiehlst – dank einfacher Tools und ohne unnötige Formalitäten.
Partnerprogramme – was ist das?
Ein Partnerprogramm ist ein virtueller Ort im Internet, der die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Werbetreibenden und Publishern im Modell Cost Per Sale (Provision pro Verkauf) oder Cost Per Lead (fester Betrag für die Generierung einer bestimmten Aktion) ermöglicht. Es ist ein Instrument des Affiliate-Marketings, bei dem leistungsbasierte Abrechnungsmodelle der zentrale Faktor sind, der Affiliate-Marketing von anderen Online-Marketing-Maßnahmen unterscheidet.

Affiliate-Tools im Partnerprogramm
Auf der Affiliate-Plattform erhalten Publisher eine Reihe von Affiliate-Tools, die ihnen helfen, Werbetreibende effektiv zu bewerben. Dazu gehören u. a. Affiliate-Links, Produkt-Widgets, Banner, XML-Dateien und Rabattcodes – alle kostenlos verfügbar und leicht zu implementieren. Diese Tools ermöglichen ein präzises Tracking von Verkäufen sowie eine erfolgsbasierte Abrechnung, was sowohl Publisher beim Verdienen als auch Werbetreibende beim Ausbau von Reichweite und Conversions unterstützt.
Wer ist wer in Partnerprogrammen
Ein Publisher ist eine Person, die über beliebige Online-Flächen verfügt, z. B. eine thematische Website, einen Blog, einen YouTube-Kanal oder ein Instagram-Profil, und im Gegenzug für eine Verkaufsprovision die Angebote von Werbetreibenden auf diesen Flächen bewirbt. Ein Werbetreibender ist der Eigentümer einer Website oder eines Online-Shops, der durch die Promotion der Publisher mehr verkaufen möchte.

Im Rahmen eines Partnerprogramms im E-Commerce sind die Werbetreibenden Online-Shops, die Publisher sind sämtliche Websites und Internetportale, die diese Shops gegen eine Verkaufsprovision bewerben möchten, und ein Affiliate-Netzwerk ermöglicht über ein Affiliate-System allen beteiligten Parteien, an dieser Zusammenarbeit zu verdienen.
In den Vereinigten Staaten gibt es Affiliate-Marketing seit über 40 Jahren! Die ersten Partnerprogramme entstanden dort bereits Ende der 80er-Jahre. In Polen wurden Partnerprogramme für den E-Commerce ungefähr um 2010 gestartet; damals entstand auch das Affiliate-Netzwerk webePartners.
Die Teilnahme von Publishern an Partnerprogrammen und der Zugang zu Affiliate-Tools sind und bleiben kostenlos. Ein Publisher kann unmittelbar nach der Registrierung im Affiliate-Netzwerk damit beginnen, Partnerprogrammen beizutreten. Es gibt keine Begrenzung hinsichtlich der Anzahl der Programme, an denen ein Publisher teilnehmen kann. Die Zusammenarbeit ist stets freiwillig. Ein Publisher kann seine Teilnahme an Programmen jederzeit beenden, ohne eine Begründung angeben zu müssen.
Amazon – das größte Partnerprogramm
Das Partnerprogramm von Amazon startete im Juli 1996 und besteht bis heute. Jeder, der Amazon-Produkte über Affiliate-Links empfiehlt, erhält eine Provision auf die Verkäufe, die aus diesen Empfehlungen zustande kommen.

Jeff Bezos, der Gründer und CEO von Amazon, beschloss in einer neuen Marketingstrategie, die Möglichkeiten auszuprobieren, die eine Vergütung für Verkäufe bietet, die dank Empfehlungen zustande kommen. Das war damals noch eine Neuheit, daher standen viele dem Amazon-Konzept zunächst skeptisch gegenüber. Sehr schnell stellte sich jedoch heraus, dass es eine sehr einfache und wirksame Lösung ist. Affiliates (virtuelle Publisher) mussten schließlich nichts weiter tun, als Affiliate-Links zu Produkten auf ihren Seiten zu platzieren, und die Provisionen motivierten sie zu weiteren Aktivitäten. Auf diese Weise wurde Affiliate-Marketing zu einer der Säulen des Online-Marketings in den USA.
Sieh dir das Ranking der Partnerprogramme bei webePartners an.
Publisher-Gruppen im Partnerprogramm
Blog_Publisher-Gruppen im Affiliate-Marketing
Im Affiliate-Netzwerk webePartners gibt es verschiedene Publisher-Gruppen mit unterschiedlichen Werbeflächen. Dank der kostenlosen Tools, die auf der Affiliate-Plattform bereitgestellt werden, kann man mit jeder Publisher-Gruppe zusammenarbeiten – mit Bloggern, Influencern, YouTube-Creators, thematischen Portalen, Preisvergleichsseiten, Gutscheinportalen, Cashback-Systemen sowie Retargeting- oder Mailing-Tools. Werbetreibende können ihren Umsatz steigern, die Markenbekanntheit erhöhen und neue Zielgruppen erreichen. Dank eines Partnerprogramms erhält der Werbetreibende vielfältige Möglichkeiten zur Produktpromotion sowie die Vorteile eines provisionsbasierten Abrechnungsmodells ausschließlich nach Leistung – also nur für den Effekt, d. h. für eine tatsächliche Transaktion, die vom Publisher generiert wurde.
Ein vielfältiges Publisher-Netzwerk im Programm ist eine Erfolgsgarantie

VIDEO – CSS Google Shopping im Partnerprogramm
Publisher aus der CSS-Gruppe führen kostenpflichtige Google-Shopping-Produktkampagnen auf eigene Kosten im CPC-Modell durch, während Werbetreibende sie ausschließlich im Cost-per-Sale-Modell abrechnen – sie zahlen also eine Provision für die generierten Verkäufe. Um die Zusammenarbeit zu beginnen, stellt der Werbetreibende eine XML-Datei mit seinem Produktangebot zur Verfügung. Dieses Modell ermöglicht es Werbetreibenden, Google-Kampagnen zu nutzen, ohne das Risiko von Klickkosten ohne Conversion zu tragen, während Publisher durch Kampagnenoptimierung und ihre Erfahrung im Google-Umfeld Geld verdienen können.
VIDEO – Voucher-Netzwerk im Partnerprogramm
Voucher-Netzwerke innerhalb der webePartners-Plattform sind ein geschlossenes Kooperationsökosystem zwischen ausgewählten Online-Shops. In diesem Modell bewerben Marken gegenseitig ihre Angebote, indem sie Voucher austauschen, die nach einem Kauf an Kunden weitergegeben werden. Der Kunde erhält Voucher für andere, nicht konkurrierende Shops, was ihn zu weiteren Käufen anregt, und die Shops gewinnen neue Kunden. Dieses Modell ermöglicht den Aufbau zusätzlichen Traffics und die Generierung von Verkäufen innerhalb eines kontrollierten Partnernetzwerks, und der Beitritt zum Programm erfolgt durch Kontaktaufnahme mit dem webePartners-Team.
Das Cost-Per-Code-Modell im Affiliate-Netzwerk webePartners – eine Abrechnungsweise für die Zusammenarbeit mit Publishern und Influencern über dedizierte Rabattcodes statt traditioneller Affiliate-Links. Der einem Publisher zugewiesene Code wird auf seinen Kanälen beworben, und jedes Mal, wenn ein Kunde ihn im Shop des Werbetreibenden verwendet, wird die Transaktion dem Publisher zugeordnet und die Provision automatisch berechnet.
Das Modell eliminiert das Risiko des „Abgreifens“ von Conversions durch Gutscheinportale oder Retargeting-Systeme am Ende der Customer Journey. Dadurch ist es besonders effektiv in Kampagnen mit Influencern und Creators mit großer Reichweite in Social Media. Cost Per Code ermöglicht außerdem präzises Reporting und die Optimierung der Maßnahmen, steigert das Engagement der Publisher und erhöht die Wirksamkeit von Verkaufskampagnen.
Was ist das Ziel von Partnerprogrammen
Das Hauptziel von Partnerprogrammen ist die Steigerung der Verkäufe im Online-Shop des Werbetreibenden – dank der Empfehlungen der Publisher.
Das Ziel eines Partnerprogramms (Affiliate-Marketings) für den Werbetreibenden ist vor allem die Steigerung der Verkäufe, die Gewinnung neuer Kunden sowie die Markenpromotion – und das auf wirtschaftlich effiziente Weise. Konkret zielt der Werbetreibende darauf ab:
- Steigerung der Verkäufe – Publisher bewerben aktiv Produkte oder Dienstleistungen und erhalten eine Provision für Ergebnisse, was sich direkt in höheren Einnahmen niederschlägt.
- Senkung der Marketingkosten und Minimierung des Risikos – der Werbetreibende zahlt ausschließlich für konkrete, messbare Ergebnisse (Performance-Marketing-Modell). Das bedeutet: keine Kosten für ineffektive Werbung.
- Erweiterung der Marktreichweite – durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen Publishern erreicht der Werbetreibende neue, oft nischige Zielgruppen, die mit traditionellen Werbemethoden schwerer oder teurer zu erreichen wären.
- Aufbau der Markenbekanntheit – selbst wenn der Nutzer das Produkt nicht sofort kauft, kann die Aktivität der Affiliate-Partner die Sichtbarkeit der Marke deutlich erhöhen und sich positiv auf Wiedererkennung sowie das Vertrauen der Kunden auswirken.
- Bessere Marktsegmentierung und präzises Targeting – Partnerprogramme ermöglichen es dem Werbetreibenden, das Wissen und die Erfahrung der Partner bei der Ansprache konkreter Zielgruppen zu nutzen, was die Wirksamkeit von Marketingkampagnen steigert.
- Gewinnung wertvoller Marketingdaten – Partnerprogramme liefern detaillierte Daten über Präferenzen und Verhaltensweisen von Konsumenten, die der Werbetreibende zur weiteren Optimierung von Vertriebs- und Werbestrategien nutzen kann.
Zusammenfassend besteht das Ziel eines Partnerprogramms für den Werbetreibenden vor allem darin, die geschäftliche Effizienz zu steigern, indem Partner als engagierte und motivierte Promotoren von Produkten oder Dienstleistungen eingesetzt werden – und ihnen nur für tatsächlich erzielte Ergebnisse gezahlt wird.
Die Bewerbung des Angebots des Werbetreibenden auf den Online-Flächen der Publisher soll potenzielle Käufer erreichen. Je besser der Publisher die beworbenen Produkte auf seine Zielgruppe abstimmt, desto größer sind die Gewinne für ihn und den Werbetreibenden. Über Affiliate-Tools wie Produkt-Widgets, Affiliate-Links oder Banner gelangen Nutzer zum Service/Shop des Werbetreibenden und kaufen dort ein. Dadurch kauft der Nutzer das Produkt, nach dem er gesucht hat, der Publisher verdient durch die Provision auf seine Einkäufe, und der Werbetreibende verdient mehr, weil er seine Verkäufe steigert.
Wie wird man Werbetreibender und startet ein Partnerprogramm

Um Werbetreibender in einem Affiliate-Netzwerk zu werden, muss eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet werden. In der Vereinbarung zwischen dem Netzwerk und dem Werbetreibenden werden die gegenseitigen Verpflichtungen sowie die Bedingungen für die Vergütung der Publisher festgelegt: die Höhe der Provisionen in den Partnerprogrammen (immer vom Werbetreibenden selbst festgelegt) sowie die Lebensdauer der Cookies. Nach der Unterzeichnung der Vereinbarung implementiert der Werbetreibende den Tracking-Code für Verkäufe in seinem Online-Shop, stellt eine dynamisch generierte XML-Datei bereit und das Partnerprogramm kann starten.
Eigenes Partnerprogramm – wann sollte man starten?
Die Antwort ist einfach: je früher, desto besser. Es lohnt sich, schon in der Phase des Aufbaus eines eigenen Online-Shops oder einer Website über ein Partnerprogramm nachzudenken. Affiliate-Marketing und Partnerprogramme sind ein langfristiger Bestandteil der Marketingstrategie, daher ist ein schneller Start eine gute Lösung.
Partnerprogramme – Case Study
Partnerprogramme (Affiliate-Programme) sind eine Möglichkeit, den Online-Umsatz zu steigern und ein Netzwerk virtueller Verkäufer (Publisher) aufzubauen – im Gegenzug für eine Verkaufsprovision. Das ist eine der effektivsten Formen der Promotion. Außerdem ist es sicher, weil der Werbetreibende Kosten erst dann trägt, wenn er selbst verdient; dadurch teilt er den Gewinn gerne mit den Publishern.
Die Zusammenarbeit von Werbetreibenden und Publishern in einem Partnerprogramm ist für jede beteiligte Seite vorteilhaft. Den Werbetreibenden bringt sie höhere Verkäufe, und die Publisher verdienen online, ohne in einen eigenen Shop oder in die Produktion investieren zu müssen.
Case Study – Partnerprogramm für die Kosmetikbranche – sieh dir hier mehr an HIER
Promotion von Partnerprogrammen über Affiliate-Links
Ein Partnerprogramm ist in der Praxis ein Netzwerk virtueller Publisher, die den Werbetreibenden auf verschiedenen Online-Flächen mithilfe von Affiliate-Tools bewerben. Das beliebteste und vielseitigste Tool ist der Affiliate-Link.
Partnerprogramme auf Blogs und thematischen Websites
Personen, die Blogs schreiben und ihre persönliche Marke aufbauen, werden zu Influencern. Wenn sie die Loyalität und Sympathie ihrer Nutzer bewahren, können sie beachtlichen Erfolg erzielen. Blogautoren verfügen über eine stark fokussierte Zielgruppe, die sich durch Vertrauen in den Autor auszeichnet. Blogger achten auf ihre Leser und wollen deren Vertrauen nicht verlieren, daher analysieren sie die vermittelten Inhalte, damit sie den Bedürfnissen der Zielgruppe entsprechen. Sie legen besonderen Wert auf die Qualität ihrer Veröffentlichungen. Dieser Qualitätsansatz spiegelt das Wesen des Cost-per-Sale-Modells hervorragend wider. Empfohlene Produkte aus Partnerprogrammen werden präzise auf die Zielgruppe abgestimmt, was sich in hohem Engagement und einer hohen Conversion-Rate im Shop des Werbetreibenden dank Affiliate-Links niederschlägt.

Je nach Publisher findet jeder seinen eigenen Weg, die besten Ergebnisse bei der Promotion von Produkten aus Partnerprogrammen zu erzielen. Blogger erstellen meist Beiträge zu ausgewählten Produkten und fügen anschließend Affiliate-Links hinzu. Wenn ein Leser auf einen Affiliate-Link klickt, zum Shop weitergeleitet wird und dort ein beliebiges Produkt kauft, wird die Transaktion vom Affiliate-System erfasst und dem Blogger eine entsprechende Provision zugeordnet. Für den Werbetreibenden ist das ein doppelter Vorteil: Einerseits steigert er den Umsatz im Shop, andererseits werden seine Produkte auf beliebten Blogs und Websites beworben, was ihm zusätzlich Imagevorteile bringt.
Partnerprogramme auf Facebook und Instagram
Facebook bietet viele Möglichkeiten, aktive Links zu platzieren, die aus Facebook heraus zu anderen Websites führen – darunter auch Affiliate-Links. Deshalb ist das Geldverdienen auf Facebook so effektiv. Aktive Affiliate-Links kann man direkt in den Beitragstext, in die Beschreibung einer Grafik oder eines Videos oder in ein Fotoalbum einfügen.

Partnerprogramme auf YouTube
Das YouTube-Partnerprogramm bietet vor allem großen Kanälen die Chance auf Einnahmen, die unter ihren Videos hohe und sehr hohe Aufrufzahlen erzielen. Kleine Kanäle erzielen im YouTube-Programm nicht so hohe Einnahmen, dass man davon leben könnte. Partnerprogramme in einem Affiliate-Netzwerk lösen dieses Problem. Daran können YouTuber mit großer Reichweite ebenso verdienen wie kleine, gerade erst entstehende oder nischige Kanäle.

Partnerprogramme auf thematischen Websites
Die Themen, die Websites aufgreifen, und ihr grafisches Erscheinungsbild sind sehr vielfältig, und es ist unmöglich, alle Beispiele aufzuzählen. Thematische Portale können seriöse Artikel enthalten und stark meinungsbildend sein, sie können aber auch leichte, unterhaltsame Texte bieten. Diese Seiten haben eine klar definierte Zielgruppe, an die sie ihre Inhalte richten. Thematische Websites nehmen gerne an Partnerprogrammen teil und wählen Produkte aus, an denen ihre Nutzer interessiert sind. Je besser das Produktsortiment auf die Zielgruppe abgestimmt ist, desto größer der Erfolg.

Wenn eine Website viele Themen behandelt und sich nicht in eine einzige Kategorie einordnen lässt, kann sie ebenfalls erfolgreich an Partnerprogrammen teilnehmen. Dank der inhaltlichen Vielfalt kann sie Produkte aus vielen Kategorien gleichzeitig präsentieren und verschiedene Zielgruppen erreichen. In einem solchen Fall sind rotierende Produkt-Widgets eine sehr gute Lösung, da man in einer einzigen Anzeige viele Produkte zeigen kann.
Partnerprogramme in Suchmaschinen und Produktvergleichsportalen
Dank Suchmaschinen und Produktvergleichsportalen lässt sich die enorme Menge an Angeboten, die im Internet verfügbar sind, endlich überblicken und ordnen. Mit Vergleichsportalen kann man Produkte auf unterschiedlichste Weise sortieren: nach Preis, Popularität, Hersteller, Marke und sogar nach Farbe oder Größe. Produktvergleichsportale werden immer genauer und vergleichen immer mehr Parameter, damit Einkaufen zum Vergnügen wird und Nutzer von der enormen Arbeit entlastet werden, die damit verbunden ist.
Dank XML-Dateien, die die vollständigen Angebote von Online-Shops enthalten und den Publishern im Affiliate-Netzwerk zur Verfügung stehen, können auch Vergleichsportale und Produktsuchmaschinen effektiv in Partnerprogrammen zusammenarbeiten. Für den Werbetreibenden hat die Anzeige seines Angebots an solchen Orten nur Vorteile – das Sortiment seines Shops erreicht ein sehr breites Spektrum an Empfängern, denn aufgrund der Beliebtheit dieser Art, Angebote im Internet zu suchen, erzielen Vergleichsportale sehr hohe Reichweiten. Die Anzahl der Aufrufe pro Tag kann sogar in den Millionenbereich gehen. Dank eines Partnerprogramms im Cost-per-Sale-Modell zahlt der Werbetreibende nicht für das Durchstöbern des Angebots, sondern für echte Verkäufe!
Partnerprogramme im Affiliate-Netzwerk – Vorteile für den Werbetreibenden
1. Werbekosten werden ausschließlich nach Verkaufsergebnissen abgerechnet
Keine Kosten für eine Kampagne, wenn es nicht zu einem Verkauf kommt – das ist der größte Vorteil eines eigenen Partnerprogramms. Der Werbetreibende kann ohne den Stress handeln, finanzielle Mittel für Maßnahmen aufzuwenden, die sich nicht in Verkäufen niederschlagen. Ein Partnerprogramm im Cost-per-Sale-Modell ist eine Garantie für eine positive Rendite der Marketinginvestition.
2. Eine große Zahl von Publishern an einem Ort – ein ständig wachsendes Netzwerk, das im „Erfolgsmodell“ zusammenarbeitet
Blogger, thematische Portale, Gutscheinportale, Preisvergleichsseiten … es gibt Tausende davon, täglich registrieren sich neue, und alle sind an einem Ort verfügbar – bereit, einen Online-Shop zu bewerben. Mit dem Start eines Partnerprogramms erhält der Werbetreibende Zugang zu einem Netzwerk virtueller Publisher, die nach der Aufnahme ins Programm mit der aktiven Promotion beginnen.
3. Promotion auf vielen Websites gleichzeitig
Virtuelle Verkäufer, also Publisher, bewerben Produkte und Dienstleistungen und nutzen dafür verschiedene Tools, die im Affiliate-Netzwerk verfügbar sind. Dadurch erscheint das Angebot des Shops gleichzeitig in Produktsuchmaschinen, auf Blogs, in Social Media und ein bereitgestellter Rabattcode auch auf den größten Gutscheinportalen.
4. Mehr eingehender Traffic und mehr Umsatz – Statistiken und Abrechnungen an einem Ort verfügbar
Die Statistiken zu Kampagnen, die von allen Publishern durchgeführt werden, sind im Werbetreibenden-Panel jederzeit verfügbar. Dort finden sich detaillierte Daten zum Traffic, den Publisher generieren, sowie zu den Transaktionen, die dadurch zustande kommen. Man kann die Aktivitäten der Publisher sowohl in der Gesamtansicht als auch im Detail analysieren – jeweils für jeden Publisher separat. Kampagnen lassen sich jederzeit während ihrer Laufzeit optimieren.
Partnerprogramme im Affiliate-Netzwerk – Vorteile für den Publisher

1. Große Auswahl an Partnerprogrammen
Ein Affiliate-Netzwerk bündelt viele Partnerprogramme aus verschiedenen Branchen, sodass jeder Publisher leicht passende Programme für sich auswählen kann. Die meisten Affiliate-Netzwerke erweitern ihr Portfolio an Werbetreibenden systematisch, wodurch Publisher regelmäßig neuen Programmen beitreten können.
2. Langfristige Zusammenarbeit mit den Besten – ohne unnötige Formalitäten
Um ausgewählten Partnerprogrammen in einem Affiliate-Netzwerk beitreten zu können, reicht die Registrierung eines Publisher-Kontos aus. Der Publisher muss keine zusätzlichen direkten Verträge mit den Werbetreibenden unterzeichnen – die Formalitäten wurden auf ein Minimum reduziert. Direkt nach der Registrierung kann der Publisher mit der Arbeit beginnen.
3. Kostenlose Affiliate-Tools zur Verkaufsunterstützung
Publishern stehen kostenlose Tools zur Verfügung, mit denen sie Produkte aus Partnerprogrammen effektiv empfehlen können. Dank Partnerlinks, Produkt-Widgets, Bannern und XML-Dateien wird der von ihnen generierte Traffic detailliert verfolgt, erfasst und es werden Provisionen für die generierten Aktionen berechnet.
4. Freiheit und Unabhängigkeit bei den durchgeführten Werbemaßnahmen
Bei der Tätigkeit in Partnerprogrammen haben Publisher volle Freiheit bei der Art und Weise der Produktbewerbung. Der Werbetreibende kann ihnen keine Art der Kampagnenführung vorschreiben und tut dies auch nicht. Dadurch können Publisher ihre Möglichkeiten frei testen und sich ausschließlich auf diejenigen konzentrieren, die am effektivsten sind und zu ihrem Image passen.
5. Millionen von Produkten zur Empfehlung
Durch die Bündelung von Hunderten von Partnerprogrammen in einem Affiliate-Netzwerk hat der Publisher Zugang zu einer nahezu unbegrenzten Produktbasis, mit der er Geld verdienen kann. Er findet problemlos diejenigen, bei denen er sicher ist, dass sie empfehlenswert sind und gleichzeitig mit der Branche zusammenhängen, in der er tätig ist.
6. Auszahlungen auf Abruf
Die Provisionen auf dem Konto des Publishers werden aus allen Partnerprogrammen zusammengerechnet, in denen er tätig ist. Der Publisher kann sie jederzeit und in beliebiger Häufigkeit auszahlen lassen.
Die größten Vorteile der Zusammenarbeit in Partnerprogrammen
Wenn Sie etwas mehr über die Grundsätze der Erstellung und Entwicklung eines Partnerprogramms aus der Perspektive des Werbetreibenden erfahren möchten, laden wir Sie ein, den Artikel zu lesen: Warum lohnt es sich, auf ein Partnerprogramm zu setzen? Im Folgenden stellen wir die größten, wenn auch nicht einzigen, Vorteile der Zusammenarbeit in Partnerprogrammen sowohl für Werbetreibende als auch für Publisher vor.
Gewinn für jede an Partnerprogrammen teilnehmende Partei
Am wichtigsten ist die Tatsache, dass alle an Partnerprogrammen verdienen und dass die Teilnahme am Programm zu einem „Win-win“-Verhältnis für alle Beteiligten führt. Der Publisher erhält eine Provisionsvergütung für jeden Verkauf aus seiner Empfehlung, der Werbetreibende verzeichnet mehr erfolgreiche Transaktionen und verdient dadurch mehr, das Affiliate-Netzwerk verdient ebenfalls eine Provision für die Vermittlung, und der Nutzer/Kunde kauft ein Produkt, das er benötigt, auf Empfehlung von jemandem, dem er vertraut. Deshalb erzielt Performance-Marketing so gute Ergebnisse.
Freiwilligkeit der Zusammenarbeit und gute Beziehungen
Ein gut geführtes Partnerprogramm bedeutet eine stetig wachsende Zahl von Publishern, was sich in einer immer größeren Zielgruppe niederschlägt. Der Werbetreibende kann mit verschiedenen Akteuren zusammenarbeiten, und gleichzeitig kann nahezu jeder Internetnutzer Publisher werden. Dadurch werden Produkte aus Partnerprogrammen in einem YouTube-Video, in einem Instagram-Post, in einer ausführlichen Rezension auf einem Blog oder in einer Produktübersicht in Produktsuchmaschinen präsentiert. Genau das macht die Zielgruppe sehr breit und vielfältig.
Eine langfristige Zusammenarbeit in Partnerprogrammen fördert den Aufbau von Beziehungen zwischen Publishern und Werbetreibenden, wodurch die Zusammenarbeit immer effektiver wird. Nach einigen gemeinsam durchgeführten Kampagnen wissen Publisher, wie sie handeln müssen, um hohe Konversionsraten zu erzielen. Dadurch spart der Werbetreibende Zeit, die er für ein sehr detailliertes Briefing aufwenden müsste, und kann die Zusammenarbeit mit neuen Publishern beginnen, die sich der Affiliate-Netzwerkstruktur systematisch anschließen.
Abrechnung nach Ergebnissen als Garantie für eine langfristige Zusammenarbeit
In einem Partnerprogramm, in dem der Werbetreibende seinen Gewinn aus dem Verkauf mit dem Publisher teilt, entfällt das Risiko, in diese Form der Promotion zu viel zu investieren. Deshalb funktionieren Partnerprogramme über viele Jahre hinweg. Das beste Beispiel ist das Partnerprogramm der Marke Amazon, das seit 1996 ununterbrochen besteht. Eine solche Situation gibt Publishern Zeit, ihren eigenen Weg der Zusammenarbeit mit dem Werbetreibenden zu finden, ohne das Risiko, dass die Zusammenarbeit beendet wird, bevor sich die Maßnahmen der Publisher in Gewinnen niederschlagen.
Kostenlose und vielfältige Affiliate-Tools
Publisher haben unbegrenzten Zugang zu kostenlosen Affiliate-Tools, mit denen sie die Produkte des Werbetreibenden empfehlen. Dank der richtigen Abstimmung des Produkts des Werbetreibenden auf die Zielgruppe des Publishers sowie diskreter Affiliate-Tools (Produkt-Widgets oder Affiliate-Links) kann Werbung sehr dezent und gleichzeitig außergewöhnlich effektiv betrieben werden.
Damit ein Partnerprogramm effektiv ist, muss sich dem Programm eine ausreichende Anzahl von Publishern anschließen. Der Aufbau eines Publisher-Netzwerks ist oft ein langfristiger Prozess. Es ist nicht leicht, Publisher für eine Zusammenarbeit zu gewinnen, die das Risiko der Durchführung sämtlicher Werbemaßnahmen übernehmen und ausschließlich für die Lieferung klar definierter Ergebnisse vergütet werden. Deshalb ist ein bereits aufgebautes Publisher-Netzwerk ein enormer Wert für den Werbetreibenden. Es ist ein Kreis vertrauenswürdiger Plattformen, der die Bedürfnisse und Anforderungen des Werbetreibenden kennt und ihm dadurch über lange Zeit eine wirksame Promotion des Partnerprogramms sichert.
Wachsende Zahl von Empfängern aus verschiedenen Quellen
Das Spektrum der Maßnahmen der Publisher sowie die thematische Vielfalt ihrer Plattformen ist ein großer Vorteil für den Werbetreibenden. Neben Websites, die direkt mit der Branche des beworbenen Shops korrespondieren, lohnt es sich, in das eigene Netzwerk auch Publisher einzuladen, die Themen aufgreifen, die etwas weiter von der Hauptkategorie des Partnerprogramms entfernt sind. Es braucht nämlich nur ein wenig Kreativität und Vorstellungskraft, damit ein Online-Creator (Publisher) Produkte gekonnt in seine Inhalte einbindet. Dank der Vielfalt der Publisher erreicht das Angebot des Partnerprogramms einen breiten Kreis potenzieller Kunden über unterschiedliche Kanäle, Tools und Arten der Angebotspräsentation.
Markenbekanntheit und Imageaufbau
Der Aufbau und die Festigung eines positiven Markenimages sind ein Mehrwert der Zusammenarbeit mit Publishern, für den der Werbetreibende nicht bezahlt. Je größer also das Netzwerk von Publishern ist, desto größer sind die Reichweiten der Werbung, für die der Werbetreibende ausschließlich im Moment des Verkaufs seiner Produkte oder Dienstleistungen bezahlt und nicht allein für die Ausspielung der Werbung. Ein Teil der Werbeempfänger, also potenzieller Kunden, besucht die Website/den Shop des Werbetreibenden, tätigt am Ende jedoch keinen Kauf. In traditionellen Online-Kampagnen würde der Werbetreibende für jeden Besuch auf seiner Website oder – auf einigen Websites noch immer – allein für die Ausspielung der Werbung bezahlen. Aber nicht im Partnerprogramm. Hier sind Imagekampagnen ein „Nebeneffekt“, der keine Kosten verursacht, wenn er sich nicht in Verkäufen niederschlägt.
Wenn Sie sich für weitere Themen im Zusammenhang mit Partnerprogrammen interessieren, lesen Sie unbedingt:
Affiliate-Marketing – eine gute Strategie, um ein systematisches Umsatzwachstum zu erzielen


